21.02.13 | 13:52 | Allgemein | Vereinsfußball | 0 Kommentare

Gazprom gegen den Verband

Wie hier berichtete, ist Gazprom ja die treibende Kraft, um gegen den Willen des russischen Verbandes eine russisch-ukrainische Liga voranzutreiben. Es ist bestimmt reiner Zufall, dass jetzt die Vertreter von NTW Plus (einem Abonnementssender, der zur Gazprom-Media-Holding zählt) gegen den verband gerichtlich vorgehen, weil sie glauben, dass ihnen noch 2,6 Millionen Dollar aus einem Deal zustehen.

14.01.13 | 11:53 | Allgemein | Vereinsfußball | 0 Kommentare

Heftige Kritik an Gazprom

Alischer Aminow ist ein gescheiterter Verbandspräsidentschaftsbewerber, bekannter Populist und irgendwie nicht so recht greifbar inmitten all der russischen Sportfunktionäre. Das muss man bedenken, wenn man seine neueste Einlassung über das Engagement von Gazprom im Fußball liest, gleichwohl ist sie interessant. Denn darin sagt er a), dass die Investitionen des Konzerns verrückt seien, b), dass das Verhalten von Gazprom-Chef Miller & Co. eine Frechheit sei und c), dass man die Investitionen staatlicher Firmen  in den Fußball begrenzen müsse.

Vorerst wird sich da nichts ändern, weil Zenit nun mal eng verbunden ist mit den politischen Mächten des Landes. Aber interessant ist es schon, dass es in jüngster Zeit so viel Kritik an Gazprom/Zenit gibt. Sei es bei der Entscheidung, das Spiel gegen Dynamo nach einem Böller-Wurf aus der Petersburger Fan-Kurve als verloren zu werten; sei es im Zuge der Idee, eine länderübergreifende Liga in Erinnerung an alte Sowjet-Zeiten zu konstituieren; oder eben nun in Form von Alischer Aminow.

05.12.12 | 12:57 | Allgemein | Vereinsfußball | 0 Kommentare

Wie in der Sowjetunion: Diskussion über länderübergreifende Liga

Es tut sich etwas Interessantes im sportpolitischen Bereich Osteuropas. Immer mehr Funktioäre denken über die Schaffung einer länderübergreifenden Liga mit Teams aus Russland, der Ukraine und kleineren Staaten nach. Für die SZ von heute habe ich die Debatte mal zusammengefasst:

Niemand kann es den Verantwortlichen von Bate Borissow verdenken, dass sie sich mal für etwas Neues interessieren. Seit Jahren dominiert ihre Mannschaft die bescheidene Liga in Weißrussland, kürzlich sicherte sie sich den siebten Titel in Serie, aber genauso regelmäßig wie der sportliche Erfolg ist der Verlust wichtiger Spieler zum Saisonende. Aktuell hat bereits der Brasilianer Bressan seinen bevorstehenden Wechsel nach Wladikawkas verkündet, der in Deutschland bestens bekannte Aliaksandr Hleb schaut sich ebenfalls um. Da scheint es überlegenswert zu sein, es einmal in einem neuen, qualitativ hochwertigeren Umfeld zu versuchen. Ganz in diesem Sinne liest sich das Statement, das die Bate-Verantwortlichen wenige Tage vor ihrem Champions-League-Spiel beim FC Bayern an diesem Mittwoch formulierten: Sie befürworten eine nähere Prüfung der Idee, dass Klubs aus diversen Nachfolgestaaten der Sowjetunion bald eine gemeinsame Fußball-Liga bilden.

Das mag ein wenig absurd klingen, und doch steckt dahinter mehr als eine Einzelstimme aus der weißrussischen Provinz. Denn in ihrem Anliegen beziehen sich die Vertreter von Bate auf ein interessantes Interview, das Alexej Miller kürzlich gab – der Vorstandsvorsitzende des einflussreichen Energie-Konzerns Gazprom, der seit 2006 Haupteigentümer von Zenit St. Petersburg ist. „Viele glauben, dass wir eine Meisterschaft der GUS-Länder ausspielen könnten, und ich bin ein großer Befürworter dieser Idee“, sagte Miller auf der Vereins-Homepage von Zenit.

Eine ebenso heftige wie komplizierte Diskussion ist daraus entstanden, denn sie spielt sich auf diversen Ebenen ab. Zum einen ist Millers Aussage im Zuge einer aktuellen sportgerichtlichen Auseinandersetzung zu sehen. Vor gut zwei Wochen war das russische Ligaspiel zwischen Dynamo Moskau und Zenit abgebrochen worden, nachdem der Torwart der Gastgeber von einem Böller aus der Petersburger Fankurve im Gesicht getroffen worden war. Erstinstanzlich wurde Zenit mit einer Niederlage und zwei Heimspielen unter Ausschluss des Publikums sanktioniert, doch der Klub kämpft gegen das Urteil an. Zudem gärt im russischen Verband ein Machtkampf, seit sich bei den Präsidentschaftswahlen im Sommer etwas überraschend Nikolaj Tolstych durchsetzte – die großen Vereine wie St. Petersburg oder ZSKA Moskau hatten einen anderen Kandidaten unterstützt. Da wäre eine unabhängige, länderübergreifende Liga eine gute Möglichkeit, um sich dem Einfluss von Tolstych zu entziehen.

Andererseits taucht die Debatte um eine solche Liga immer mal wieder und von vielen Seiten auf. Meinungsmacher im osteuropäischen Fußball stören sich an dem großen qualitativen Gefälle, das in den Parade-Ligen in Russland und der Ukraine existiert. Sie meinen, dies ausmerzen zu können, indem sie die besten sieben, acht russischen Mannschaften mit den vier ukrainischen Vorzeigeteams (Donezk, Kiew, Charkow, Dnjepropetrowsk) sowie diversen erfolgreicheren Phänomenen wie Borissow zusammenführen. Vor allem verschiedene Oligarchen, die sich im Fußball engagieren, plädieren für eine solche Lösung, weil sie ihnen wirtschaftlich reizvoll erscheint. Eine gemeinsame Fußball-Liga ließe sich zudem als ein Beleg für eine politische engere Kooperation zwischen den Ländern deuten, die manche anstreben.

Die Befürworter der Idee verweisen gerne auf Beispiele aus anderen Sportarten. So treten etwa in der Eishockey-Liga KHL neben zahlreichen russischen Mannschaften auch Teams aus sechs weiteren Ländern an. Auch im Fußball sind länderübergreifende Modelle grundsätzlich denkbar. Das zeigen beispielsweise Vereine wie Swansea City (Wales) oder der FC Vaduz (Liechtenstein), die mangels ernsthafter nationaler Konkurrenz in den Ligen der Nachbarländer England respektive Schweiz antreten. Noch weiter geht ein Experiment im Frauenfußball, wo sich dieses Jahr eine transnationale belgisch-holländische Liga konstituiert hat.

Konkrete Details einer Liga der Sowjet-Nachfolgestaaten – wie Teilnehmerzahl oder Auswirkungen für die Europapokal-Startplätze – liegen bisher noch nicht vor. Die Europäische Fußball-Union Uefa betont prophylaktisch, dass eine solche Idee nur mit Zustimmung des Exekutiv-Komitees möglich ist. Doch dieses Problem ließe sich wohl lösen: Die Lobby der osteuropäischen Vertreter dort ist groß – nicht zuletzt Uefa-Chef Michel Platini gilt als ihr enger Bündnispartner.

weitere Links zu dem Thema:

* Stimmen-Smmlung diverser Funktionäre und Trainer

* Meinung des kasachischen Klubs Kairat

03.12.12 | 11:40 | Allgemein | Vereinsfußball | 1 Kommentar

FC Bayern und Gazprom

Die Bild-Kollegen berichten von einem baldigen Einstieg von Gazprom beim FC Bayern. Wie genau, in welcher Form, wann etc., das lassen sie noch offen. Mein Stück aus der heutigen SZ dazu:

Gibt es nun noch jemanden, der am Einstieg von Gazprom zweifelt? An diesem Wochenende hat sich der russische Präsident Wladimir Putin in Ankara mit dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan getroffen, und im Zuge der Zusammenkunft gaben die Verantwortlichen des ambitionierten türkischen Erstligisten Antalyaspor vergnügt bekannt, dass ein Engagement des russischen Energiekonzerns geplant sei.

Damit sind sie am Mittelmeer schon einen Schritt weiter als in München, wo Gazprom dieser Tage ebenfalls Gegenstand vieler Diskussionen ist. Am Samstag berichtete die Bild, das staatlich kontrollierte und ob seiner politischen Wechselwirkungen oft kritisierte Unternehmen würde sich in Zukunft „im großen Stil“ beim FC Bayern engagieren. Details nannte das Blatt nicht. Die Spekulationen sind nicht neu. Im vergangenen Jahr hatte es kurz vor Weihnachten ein Treffen der Münchner Vereinsspitze mit den Gazprom-Verantwortlichen gegeben. Zu Jahresbeginn war zu vernehmen, dass es zumindest kurzfristig zu keiner Zusammenarbeit käme. Doch in Russland heißt es, die Gespräche seien weitergegangen – auch im Zuge der Verhandlungen der Firma mit der bayerischen Staatsregierung um mögliche Investitionen im hiesigen Strommarkt.

Zudem hatte es im Sommer Aufregung gegeben, als die russische Gas-Vereinigung, hinter der im Wesentlichen Gazprom steht, den FC-Bayern-Ehrenpräsidenten Franz Beckenbauer als Botschafter verpflichtete – und das, obwohl Beckenbauer kurz zuvor noch Teil jenes Fifa- Exekutivkomitees war, das Russland zum WM-Ausrichter 2018 kürte. Der FC Bayern wollte den Bild-Bericht nicht kommentieren; und von Gazprom hieß es nur, es gebe keine konkreten Neuigkeiten.

Ein Engagement beim deutschen Rekordmeister würde allerdings zur Strategie des Konzerns passen, der den Sport längst als Möglichkeit der Markenpositionierung und Imagepolitur ausgemacht hat. Gazprom ist seit 2006 Mehrheitseigner von Zenit St. Petersburg sowie seit einigen Jahren über seine Firmen-Strukturen Trikotsponsor des FC Schalke 04 und des serbischen Traditionsklubs Roter Stern Belgrad. Seit Sommer firmiert das Unternehmen auch als „Global Energy Partner“ des FC Chelsea. Zudem taucht es immer wieder als Kandidat auf, wenn es um neue Geldgeber für den AC Mailand geht. Und seit 2012 ist Gazprom auch noch offizieller Sponsor der Champions League.

Auch in andere Sportarten investiert der Konzern viel Geld, zumeist allerdings in Russland. Beispielsweise in den Eishockey-Verein Awangard Omsk, in die Volleyballer aus Surgut oder in das Tischtennis-Team Fakel Orenburg, wo unter anderem der deutsche Spitzenspieler Dmitrij Ovtcharov spielt.

02.11.12 | 19:22 | Allgemein | Fußball-WM 2018 | 0 Kommentare

So teuer wie Wembley: Zu den vielen Problemen rund um das neue Stadion in St. Petersburg

Hier hatte ich ja schon kurz auf die Meldung hingewiesen, dass der Rechnungshof Russlands die Vorgänge rund um das neue Stadion in St. Petersburg untersuchen möchte. Für die SZ habe ich folgendes einordnendes Stück dazu verfasst:

Im Prinzip, so spotten sie gerade in St. Petersburg, hat sich beim Zeitplan für das neue Fußball-Stadion gar nichts verändert. Als es 2006 erste konkrete Überlegungen gab, für den örtlichen Klub Zenit auf der Krestowskij-Insel eine neue Spielstätte zu errichten, da hieß es: So in zwei Jahren könnte es fertig sein. Als 2009 im Zuge des Bewerbungsverfahrens für die Weltmeisterschaft 2018 einige technische Umplanungen und eine Erhöhung der Kapazität auf zirka 67<TH>000 Plätze beschlossen wurden, da hieß es: So in zwei Jahren könnte es fertig sein. Und nach diversen weiteren Verzögerungen lautet der aktuelle Planungsstand nun: So in zwei Jahren könnte das Stadion fertig sein.

Es ist wohl nicht auszuschließen, dass das Image-Projekt in der Heimatstadt von Staatspräsident Wladimir Putin erst kurz vor der WM 2018 wirklich abgeschlossen wird. Doch parallel zur permanenten Verschiebung des Zwei-Jahres-Zieles hat sich rund um den Neubau eine andere Zahl verändert, die für heftige Aufregung sorgt: Anstatt der ursprünglich einmal kalkulierten 6,7 Milliarden Rubel betragen die voraussichtlichen Kosten nach Angaben der St. Petersburger Stadtregierung bereits 43 Milliarden Rubel (nach derzeitigem Umrechnungskurs mehr als eine Milliarde Euro). Sollten zu dieser Zahl noch ein paar Millionen Rubel dazukommen, könnte die Spielstätte die Londoner Wembley-Arena als teuerstes Stadion der Welt ablösen.

Doch weil diese Summe von mehr als einer Milliarde Euro selbst für russische Fußball-Verhältnisse horrend ist, schaltet sich nun der russische Rechnungshof ein: „Wir wollen überprüfen, wohin bereits 16 Milliarden Rubel gegangen sind und wie es zu jener sagenhaften Summe von 43 Milliarden Rubel kam“, sagte dessen Vorsitzender Sergej Stepaschin – und kündigte an, bis zum Ende der Bauarbeiten eine „operative“ Kontrolle ausüben zu wollen. Zugleich wurde von Seiten des Parlamentes ein Kontroll-Komitee gegründet und musste nach Informationen der Zeitung Kommersant der Vorsitzende der zuständigen Petersburger Baubehörde zurücktreten.

Nun haben in Russland derartige Ankündigungen und Komitee-Gründungen oft rein dekorativen Charakter. Aber zum einen hat es in der Vergangenheit schon manches Mal zu Konsequenzen geführt, wenn der Rechnungshof etwas anprangerte. Und zum zweiten deutet sich mit diesem Vorgehen an, dass die Mächtigen des Landes mittlerweile einen Image-Schaden für ihr wichtigstes Fußball-Vorhaben der kommenden Jahre fürchten, die WM 2018. In der St. Petersburger Bevölkerung gibt es schon seit längerem Protest gegen das Stadion-Projekt. Erst jüngst befeuerte Gouverneur Georgij Poltawtschenko die ablehnende Haltung, als er die alte sowjetische Tradition des Subbotniks (der freiwilligen unentgeltlichen Zusatzarbeit am Samstag) erneuern und die Zenit-Fans zu freiwilligen Arbeitseinsätzen ermuntern wollte. Ein führender lokaler Abgeordneter der zumindest formal zur Opposition zählenden Partei Sprawedliwaja Rossija (Gerechtes Russland) sagte bereits populistisch, er plädiere für einen sofortigen Baustopp und die Vergabe des WM-Austragungsort-Status an eine andere Stadt. Wahrscheinlich muss am Ende der staatlich kontrollierte Erdgas-Konzern und Zenit-Eigentümer Gazprom zusätzliche Investitionen tätigen oder die Moskauer Zentrale Mittel aus dem gesamten WM-Topf abzwacken.

So rabiat wie in St. Petersburg ist die Stimmung in den übrigen zehn Ausrichter-Städten zwar nicht, und so hoch sind die angedachten Ausgaben für Um- und Neubauten der Stadien dort auch nicht. Aber überall nimmt man verärgert zur Kenntnis, dass sich die geplanten Kosten für die Ausrichtung des gesamten Turnieres erst kürzlich auf 15 Milliarden Euro verdoppelt haben – und dass sich diese Summe noch erhöhen dürfte.

22.05.11 | 15:16 | Allgemein | Sotschi 2014 | 0 Kommentare

Gazprom sponsert Schalke, aber nicht die Spiele in Sotschi

Bisweilen passieren in dem russischen Politik/Wirtschaft/Sport-Geflecht Dinge, die man so nicht erwarten würde. Wenn es zum Beispiel um die Frage geht, wer die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi sponsern könnte, dann käme dem gemeinen Beobachter als einer der ersten Kandidaten der Erdgasförderkonzern Gazprom in den Sinn. Zum einen, weil der einfach zu den größten Unternehmen des Landes zählt; zum anderen, weil der Staat Mehrheitseigner an Gazprom ist, weil der Ministerpräsident des Staates bekanntlich Wladimir Putin heißt und Putin wiederum als großer Unterstützer der Spiele in Sotschi gilt. Dennoch hieß es kürzlich, dass sich Gazprom und das Organisationskomitee nicht auf einen Sponsorenvertrag einigen konnten. Gut eine Milliarde Dollar hat das Komitee bereits an Sponsorengeldern eingesammelt,  knapp zwei Milliarden Dollar sollen es am Ende werden. Gänzlich raus ist Gazprom aus der  Spiele-Vorbereitung natürlich nicht: Immerhin baut der Konzern das Biathlon- und Skizentrum.

Sein Sportsponsoringbudget hat Gazprom aber dennoch erhöht. Vor kurzem weilten die Bosse des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 in Moskau, um die Vertragsverlängerung mit dem Konzern mit Putin höchstselbst zu klären. Das führte unter anderem dazu, dass in der Frage, ob Schalkes Torwart Manuel Neuer zu den Bayern wechselt oder nicht, nun nicht mehr nur die Meinung von Tönnies, Heldt, Hoeneß und Nerlinger interessiert, sondern auch die von Gazprom und Putin.

16.02.11 | 15:16 | Sotschi 2014 | 1 Kommentar

Den Oligarchen sei Dank

Zwölf Milliarden Dollar, das war einmal die geschätzte Summe, die der russische Staat für die Olympischen Winterspiele 2014 aufbringen müsste. Längst sind es viele Milliarden Dollar mehr, die Rede ist meist von einer Verdreifachung der ursprünglichen Kostenkalkulation. Doch das zahlt nicht alles der russische Staat, mittlerweile sind viele, viele private Investoren im Boot.

Sotschis Bürgermeister Anatolij Pachomow verkündete gerade, dass die Summe der privaten und Firmeninvestitionen schon bei 700 Milliarden Rubel, nach heutigem Umrechnungsstand also knapp 24 Milliarden Dollar, betrage. Sämtliche Sportstätten und auch viele Teile der Infrasutktur seien so finanziert, sagte Pachomow. Das Biathlon- und Skizentrum zum Beispiel baut Gazprom, um die Olympia-Universität der Milliardär Michail Prochorow.

In einer Bildergalerie haben wir auf hier übrigens die jüngste Liste des russischen Finans-Magazin mit den zehn reichsten Russen abgebildet – da ist sicher noch der eine oder andere dabei, der ein paar Millionen für ein großes Projekt übrig hat …

Guter Artikel zu diesem Thema auch hier auf welt.de.