05.08.09 | 16:18 | Interview | SZ-Plus | 66 Kommentare

“Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie”

Am 6. August steht im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung ein Text von mir über die Debatte um die von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) angeregten Netzsperren. Zur Recherche habe ich unter anderem mit Udo Vetter gesprochen. Vetter ist im Netz als einer der prominentesten Blogger Deutschlands bekannt. Ich habe ihn jedoch aus einem anderen Grund angerufen. Der Düsseldorfer Strafverteidiger hat Hunderte Besitzer von Kinderpornographie vor Gericht verteidigt und kennt daher die Szene. In seinem Blog gewährt er regelmäßig Einblicke.

(Update, 6. August, 11:35 Uhr: Der Text, für den ich das Gespräch mit Udo Vetter geführt habe, ist nicht länger nur in der Printausgabe zu lesen, sondern auch auf sueddeutsche.de.)

Johannes Boie: Die Notwendigkeit des Gesetzes zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen wird unter anderem damit begründet, dass einen sehr lukrativen Markt für kinderpornografische Bild- und Videodateien gebe.

Udo Vetter: Es gibt diesen Markt nicht, und zwar aus mehreren Gründen. Erstens: Es gibt keine funktionierenden Bezahlsysteme. Es ist heute illusorisch, dass jemand anonym einen Server betreibt und Millionenbeträge von Internetnutzern überwiesen bekommt. Das geht schon deshalb nicht, weil die möglichen Konsumenten nicht mehr bereit sind, online Geld zu bezahlen. Kreditkartendaten lassen sich heute per Mausklick zurückverfolgen. Wie sollen die viel zitierten Millionen also unbemerkt fließen? Weltweite Geldströme werden von Behörden vieler Staaten, darunter auch den USA,  genau überprüft. Bei uns in Deutschland gab es vor einiger Zeit regelrechte Rasterfahndungen nach verdächtigen Zahlungen. Dabei wurden sämtliche Kreditkartenkonten vorsorglich auf verdächtige Zahlungen überprüft. Seitdem diese Rasterfahndungen öffentlich wurden, bezahlt niemand mehr für Kinderpornos im Internet.

Boie: Das wäre dann ein Grund…

Vetter: Richtig. Der zweite Grund ist, dass es früher tatsächlich einen Markt gab, der durch die Entwicklung des Internets zusammengebrochen ist. Was früher gegen Geld offline verschickt wurde, ist heute für die Konsumenten der Kinderpornographie kostenfrei verfügbar. In geschlossenen Foren, in Dateitauschbörsen, über Instant-Messenger. Wer Material besitzt, flutet es in diese Kanäle. Dort wird es weiter verbreitet, aber eben kostenlos.

Wie im Großen der Musik- und Filmmarkt, wurde im Kleinen auch die Struktur dieses illegalen Marktes zerstört. Es wird heute auch immer wieder das gleiche Material getauscht. Die weitaus meisten Bilderserien und Filmsequenzen sind 20 bis 40 Jahre alt.

Boie: Wie beurteilen Sie mit diesem Wissen die Aussage, dass es einen millionenschweren Markt für Kinderpornographie im Internet gebe?

Vetter: Das ist eine grobe Falschdarstellung, mitunter sogar eine bewusste Irreführung. Dies gilt insbesondere für die darauf aufbauende Behauptung, Kinder würden missbraucht, nur um solche Filme herzustellen. Tatsächlich gibt es weltweit keine Filmstudios, die für Geld Kinderpornos drehen. Das gesamte neuere kinderpornografische Material besteht aus dem alltäglichen Missbrauch in der Familie, in der Nachbarschaft, in Schulen und in sonstigen privaten Umfeldern. Die Täter dokumentieren den ohnehin stattfindenden Missbrauch. Dies ist schlimm genug, aber es hat eine andere Dimension, als wenn Kinder aus kommerziellen Gründen für Filmaufnahmen missbraucht werden.

Eine andere Dimension deshalb, weil sich zwingend eine Frage stellt: Wem hilft hier eine Internetzensur? Wäre es nicht besser, die betreffenden Kinder vor dem alltäglichen Missbrauch zu schützen, zum Beispiel durch aufmerksame Behörden, durch wirksame Sozial- und Familienarbeit und vor allem eine effiziente Strafverfolgung in der realen Welt?

Boie: Es gibt also eine gemeinschaftliche, vernetzte Nutzung der Dateien im Internet durch Pädophile?

Vetter: Ja, die gibt es. Nur eben nicht marktwirtschaftlich organisiert. Mir ist bei der Sichtung der Beweismittel in einer Vielzahl von Fällen keine auf Gewinn ausgerichtete Produktion kinderpornografischen Materials untergekommen. Als einzige Ausnahme sind uralte Schwedenpornos zu nennen sowie einige Filmreihen aus der ehemaligen Sowjetunion. Die ersteren sind Teenagerpornos, die damals wohl legal gedreht wurden. Die Filme aus der ehemaligen Sowjetunion sind jünger. Allerdings ist die betreffende Produktion schnell von der lokalen Polizei gesprengt worden.

Jedenfalls hat keiner meiner Mandanten, ihre Zahl geht in die hunderte, jemals im Internet für kinderpornographisches Material Geld bezahlt.

Boie: Wie ist der Austausch dann organisiert? Wie wird Kinderpornographie Ihrer Erkenntnis nach hergestellt?

Vetter: Praktisch immer handelt es sich um dokumentierten Kindesmissbrauch. Da sind Kinderschänder am Werk, die ihre kriminelle Tat in Bild und Ton dokumentieren. Dabei handelt es sich oft um Missbrauch in der Familie oder im Bekanntenkreis. Das sind keine Profis, sondern, so schrecklich es klingt, ihre und meine Nachbarn – aus allen Ländern der Welt.

Boie: Warum sollte sich jemand bei seiner eigenen Tat filmen oder fotografieren, und diese Beweise dann auch noch online verfügbar machen?

Vetter: Zum Beispiel, weil die Täter in einschlägigen Foren Hochachtung erlangen und so ihre Geltungssucht ausleben können. Wie bei jeder Straftat spielt Vernunft allenfalls eine Nebenrolle.

Boie: Das klingt, als würde täglich eine Welle neuen Materials durch das Internet schwappen.

Vetter: Das ist keineswegs so. Bei sämtlichen Sammlungen von kinderpornographischem Material gibt es einen Bodensatz von 85 bis 90 Prozent an demselben Material. Viele Bilderserien und Filme sind 20 bis 40 Jahre alt; sie zirkulieren seitdem. Wirklich neues Material gibt es dagegen nur in vergleichsweise geringem Umfang. Es kann jedenfalls keine Rede davon sein, dass täglich hunderte neue Bilder oder gar Filme in Umlauf kommen. Natürlich ist jeder dokumentierte Kindesmissbrauch einer zu viel. Aber es ist trotzdem wichtig zu wissen, dass die Menge wirklich neuen kinderpornografischen Materials längst nicht die Dimensionen erreicht, die behauptet werden.

66 Kommentare »

  1. [...] wenn es schmerzt: Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie erläutert Udo Vetter in einem Interview bei "Die Schaltzentrale", einem Blog der Süddeutschen [...]

    Pingback by ?ª]V[ªX » Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie — August 6, 2009 @ 8:30 am

  2. Guten Morgen,sowas muss leider auf die Titel der Printausgaben. Menschen die das im Internet lesen kennen den lawblog wahrscheinlich auch oder sind sich über diese Irreführung bereits bewußt. Die Gutmenschen müssen sachliche Kritik und Gegendarstellungen lesen und nicht die Internetgemeinde. Aber ansonsten gutes und schlüssiger Beitrag!

    Comment by PZK — August 6, 2009 @ 8:54 am

  3. Nun, da ich dem Inhalt dieses Interviews Glauben schenke, was bedeutet das im Umkehrschluss? Die Bundesregierung belügt den Bürger.

    - “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.”

    Angenommen, die Sperren sind nicht gedacht um Kinderpornografie unsichtbar zu machen, was will die Regierung dann verstecken? Was wäre so schlimm, dass es die Bürger nicht sehen sollen? Das macht mir Angst.

    Comment by Noname — August 6, 2009 @ 9:15 am

  4. Hallo Johannes, sehr guter “Text” in der Süddeutschen, in wenigen Worten viel erklärt – das schaffe ich leider nicht, gebe mir aber Mühe.
    Im Moment verfolge ich noch eine Sache, die kaum öffentlich nachgehakt wurde und meine Anfragen an den Datenschutzbeauftragten blieben leider ohne Antwort. Die Sperrlisten sollen ja bekanntermaßen von einem fünfköpfigen Gremium quartalsweise und stichprobenartig kontrolliert werden. Bei Bedarf können diese Mitarbeiter, die eine Befähigung zum Richteramt als Qualifikation vorweisen müssen, auch jederzeit die Sperrlisten einsehen. Nun stelle ich mir die Frage, wie soll das technisch umgesetzt werden? Machen die einen Termin beim BKA? Legt ein Mitarbeiter des BKA eine gedruckte Execel- Tabelle auf den Tisch? Oder versendet das BKA die Listen per Email an die Behörde des Datenschutzbeauftragten? Desweiteren drängt sich mir als IT’ler die Frage auf, wie ist die Sperrliste gegen Manipulation geschützt? Dabei denke ich weniger auf Zugriffe von Hackern oder ähnliches, sondern wie können die Prüfer sicher sein, die tatsächlich richtige und aktuelle Liste zur Prüfung zu erhalten? Für einen IT’ler wäre es ziemlich einfach, die Liste kurzzeitig zu manipulieren bzw. eine Kopie vorzulegen, wenn tatsächlich bei der Prüfung konventionell vorgegangen würde. Daher wollte ich auch vom Datenschutzbeauftragten wissen, wie man gegen Manipulation gerüstet sei bzw. wie der Prüfvorgang stattfindet. Eigentlich müßte man die Sperrliste in Echtzeit bei den Providern prüfen und nicht beim BKA und eigentlich müßte auch ein IT- Fachmann mitwirken, der eher datentechnische Manipulationen erkennen könnte als ein Richter…

    Gruß,
    TB

    Comment by Thomas Brück — August 6, 2009 @ 9:23 am

  5. Der Beitrag ist vollkommen zutreffend. Nicht erwähnt wird, dass das “Gesetzes zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen” alleine das Anzeigen der Server mit einfachsten Mitteln verhindert – die noch einfacher umgangen werden können. Somit bleiben die Server weiter verfügbar und können von jedem weiter aufgerufen werden, man muss nur eine kleine Einstellung an seinem PC vornehmen wofür es inzwischen schon genug Anleitungen gibt. Das dies durchaus anders geht beweisen die Banken. Eine Bank braucht im durchschnitt 4 Stunden um eine Phishing-Seite im globalen Internet LÖSCHEN zu lassen. Das BKA braucht für eine Seite mit kinderpornographischem Material hierzu im Schnitt 30 Tage !!!

    Das Gesetz dient nur zu einem Zweck: Den fachlich nicht informierten Bürger für dumm zu verkaufen.

    H.B.

    Comment by RA HB — August 6, 2009 @ 9:33 am

  6. “Bei sämtlichen Sammlungen von kinderpornographischem Material gibt es einen Bodensatz von 85 bis 90 Prozent an demselben Material. Viele Bilderserien und Filme sind 20 bis 40 Jahre alt”

    Das ist das Prinzip des Peer-to-Peer. Da Daten ausgetauscht werden und somit immer größere Verbreitung finden, zählt nicht mehr die Datenmenge sondern der eigentliche Inhalt. Ein Beispiel: Micheal Jacksons Thriller findet sich in jeder Tauschbörse mehrere Male. Auch wenn man 40 Dateien findet bleibt der Inhalt – das Lied – genau das gleiche. Da ändert sich die Bezeichnung der Datei, jemand anderes schneidet die letzte Sekunde weg weil sie einfach nur Stille ist. So läuft das im P2P. Warum sollte dieses Prinzip bei Kinderpornographie oder jeder anderen Datensache anders sein?

    Comment by Kritiker — August 6, 2009 @ 9:36 am

  7. Klare Worte. Danke.

    In knapp einem Monat sind wir diese unfähige Zensursula sowieso los. Ich hoffe, dass es dann nicht noch schlimmer, sondern besser wird.

    Comment by Kampfschmuser — August 6, 2009 @ 9:37 am

  8. Sehr interessantes Interview! Vor allem, weil hier mal Aspekte des Themas angesprochen werden, die sonst kaum bekannt sind. Die Debatte wird ja bislang vor allem vom PR-Getöse des Familienministeriums bestimmt.

    Wäre schön, wenn das Interview auch in der gedruckten Süddeutschen erscheinen würde. Denke, dass es auch für Leute interessant wäre, die nicht (oder kaum) im Internet unterwegs sind.

    Comment by Axl — August 6, 2009 @ 9:50 am

  9. kurze, trockene Informationen vom Fachmann, die die Argumente von Zensursula, Guttenberg, … Nora Reich widerlegen.
    Es bleibt eine unnütze und mit Blick auf die Zukunft gefährliche Sperrinfrastruktur.

    Comment by Sebl — August 6, 2009 @ 9:53 am

  10. [...] “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” « Schaltzentrale – [...]

    Pingback by Linksammlung vom 5. August bis 6. August « Tagebuch 2.0 (beta) — August 6, 2009 @ 10:04 am

  11. Gutes Interview, aber warum liest man solche Sachen nicht in den Print-Ausgaben auf der Titelseite? Bei diesem sensationsgeilen Volk müßte das doch hervorragend ankommen. Und dass die Regierung “lügt” wäre dann ja wohl nichts anderes als eine Sensation.

    Comment by Hoffmann aus Stuttgart — August 6, 2009 @ 10:20 am

  12. @Hoffmann, Axl, PZK: Werfen Sie doch einen Blick in die aktuelle Süddeutsche von heute. Da steht auf der Titelseite des Feuilletons (nicht der Zeitung) ein längerer Artikel von mir, der aus diesem Interview hervor gegangen ist. Sobald der Text online auf sueddeutsche,de ist, werde ich ihn auch oben verlinken. (Und wenn die Technik, die derzeit hart am Arbeiten ist, dann noch alle Links in diesem Blog unterstreicht, finden Sie den Text auch ganz schnell.)

    Comment by Johannes Boie — August 6, 2009 @ 10:30 am

  13. @Hoffmann:
    Und dass die Regierung “lügt” wäre dann ja wohl nichts anderes als eine Sensation.
    Ähhh… bei einer Sensation denke ich eher an etwas neues, vorher noch nicht da gewesenes oder bekanntes. Und dass Regierungen den Bürger belügen und für dumm verkaufen wollen ist alles aber nicht neu.

    Comment by Chris — August 6, 2009 @ 10:35 am

  14. Und wer kam eigentlich auf die Idee, ausgerechnet ein Stopp-Schild als Symbol zu wählen? Denn was macht man an einem Stopp-Schild? Kurz anhalte, dann weiterfahren. Abgesehen von der inhaltlichen Debatte irgendwie eine ziemlich dumme Wahl.

    Comment by Jonas — August 6, 2009 @ 10:40 am

  15. Wie wäre es, dieses Interview ebenfalls komplett zu drucken?
    Ich finde es überaus informativ.

    Comment by noX — August 6, 2009 @ 10:47 am

  16. Es gibt keinen Markt…

    Um die Netzsperren salonfähig zu machen salbadert unsere Familienministerin seit jeher von “Millionenumsätzen der Kinderpornoindustrie”. Dass die “Zahlen und Fakten” der Regierung zu diesem Thema erlogen sind ist ja nu…

    Trackback by Teuchtlurm Blog — August 6, 2009 @ 11:20 am

  17. [...] von Jonas — August 6, 2009 @ 10:40 am zu: [...]

    Pingback by Am Rande… « politikpir.at — August 6, 2009 @ 11:28 am

  18. [...] [...]

    Pingback by Netzsperren: "Ihnen ist egal, was wir denken" - Seite 4 - PolitikPla.net — August 6, 2009 @ 11:35 am

  19. Klare präzise Worte von einem Fachmann.
    An die Süddeutsche geht von meiner Seite aus ebenfalls die Bitte, dieses Interview in der Printausgabe, am besten auf Seite 1 zu veröffentlichen.

    Die Bundesregierung hat unter Vortäuschung falscher Tatsachen eine Zensurinfrastruktur geschaffen, welche klar gegen das Grundgesetz verstößt.
    Einige Politiker geben gar offen zu, einen solchen Verstoß gegen das Grundgesetz in Kauf zu nehmen, vgl. hierzu beispielsweise den Kommentar von Sachsen-SPD Spitzenkandidat Thomas Jurk in einem Interview (Link via LawBlog => http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/03/dann-nehme-ich-das-in-kauf/ ).

    Schade, dass unsere Politiker nicht in der Lage sind, über ihen Tellerrand zu schauen und das zu tun, für das sie gewählt wurden, nämlich das Volk und nicht ihre eigenen oder Lobby-Interessen zu vertreten. Es wird höchste Zeit, dies zu ändern.

    Comment by Underlord — August 6, 2009 @ 11:45 am

  20. @7 Kampfschmuser:
    Schön wärs – aber aktuelle Wahlumfragen weisen für Schwarz-Gelb um die 50% aus, die CDU ist mit Abstand stärkste Partei. Noch dazu ist Frau vdL in der Bevölkerung relativ beliebt – Sie dürfte uns also (leider…) erhalten bleiben.

    Aber wer weiß, vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder – Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt!

    Comment by Thomas — August 6, 2009 @ 11:53 am

  21. Wo ist eigentlich ein detailliertes und mit Fakten untermauertes Papier von VDL einsehbar, mit dem die Maßnahmen begründet wurden? Wäre dankbar für Links dazu.
    Ihr Interview ist überzeugend – würde dazu gerne mal die andere Seite hören – und nicht nur in Allgemeinplätzen (die ich bisher nur kenne).

    Comment by Ma — August 6, 2009 @ 12:23 pm

  22. Recherche-Tipp: Es gibt seit ein paar Monaten eine Financial Coalition, in der PayPal, Visa und noch ein paar andere Firmen nach solchen Geldströmen suchen. Wenn der Markt existiert, müssten sie inzwischen etwas gefunden haben…

    Comment by Torsten — August 6, 2009 @ 12:29 pm

  23. [...] jetzt mit “Schaltzentrale” By YODA Interessanter Hinweis in lawblog, bzw. Schaltzentrale, einem blog der süddeutschen Zeitung zu diesem Thema: höchst [...]

    Pingback by SZ jetzt mit “Schaltzentrale” « dental!fe — August 6, 2009 @ 12:55 pm

  24. [...] Udo Vetter im SZ-Interview: “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie”. Ja, die Süddeutsche hat ein neues Netzpolitik-Blog ,) http://blogs.sueddeutsche.de/…]/es-gibt-keinen-markt-fur-kinderpornographie/ [...]

    Pingback by Links zum Lunch, 06.08.2009 : netzpolitik.org — August 6, 2009 @ 1:09 pm

  25. @Thomas Brück

    Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den du ansprichst. Wie soll eine suffiziente, manipulationssichere Kontrolle überhaupt stattfinden? Ich habe da erhebliche Zweifel.

    Kann man nur hoffen, dass diese ganze Unsinn bald eine Ende findet!

    Comment by Lord_Agrivaine — August 6, 2009 @ 1:13 pm

  26. @20: So siehts leider aus.

    Die Partei, die das ganze verbrochen hat – und damit vdL – rekrutiert ihre Wähler nicht aus dem Kreis von Personen, die sich im Netz bewegen. D.h. sie werden damit auch keine Wähler verlieren, weil die, die sie verlieren könnten, sie eh schon nicht gewählt hätten.

    Richtig leiden werden die SPD und die Grünen (nicht zuletzt wegen der unsäglichen Aussage von Herrn Güldner in Bremen), denn ein Teil deren Wähler SIND eben im Internet unterwegs und verfolgen das Ganze sehr aufmerksam.

    Meiner Meinung nach müßen wir uns auf Schwarz-Gelb einstellen und hoffen, daß Orange in die Opposition kommt.

    Wie gesagt, der Witz ist, daß die Partei, die es verbrochen hat, darunter am wenigsten leiden wird….

    Comment by Tokay — August 6, 2009 @ 1:39 pm

  27. Alles zusammengenommen kann man das nur noch als Skandal betrachten. Eine Ministerin verbreitet über Monate hinweg wider besseres Wissen falsche Informationen. Das fängt mit dem “Millionenmarkt” an, über die zwei diametralen Allensbach-Studien und endet schließlich bei der Mär des kinderporno-verseuchten Auslands. Von der offensichtlichen Verfassungswidrigkeit ganz zu schweigen.
    Das Thema muss in den Wahlkampf. Wer Bürgerrechte mit Füßen tritt, muss auch die Rechnung entgegennehmen.

    Comment by ADoernor — August 6, 2009 @ 3:09 pm

  28. Schade finde ich es nur, dass der Beitrag, wenigstens für mich, nur in der Rubrik “Digita”l zu finden ist und nicht, wo dieses Thema wohl genauso hin gehören würde, auch unter “Politik”. Die Leute, die diesen Text lesen sollten, suchen wohl nicht das, was unter “Digital” steht.

    Comment by Philipp — August 6, 2009 @ 3:34 pm

  29. @28 Philip: genauso sehe ich das auch.

    Ist mir bei SpOn schon aufgefallen, dass dieses Thema IMMER unter “Netzwelt” abgehandelt wird, niemals unter “Politik”. Aber es geht hier doch um Politik!

    Was ist das denn sonst, wenn nicht Politik? Da wird “mal eben” die Zensur in Deutschland eingefuehrt, und das soll nicht Politik sein???

    Und das gilt auch fuer alle anderen Printmedien mit online-Ausgaben. Wer nur bedrucktes Papier liest und abends die Fernsehnachrichten ansieht und sich dann fuer informiert haelt, der MUSS diesen Artikel (und noch andere!) unbedingt vorgesetzt bekommen!

    Und es ist doch genau das Problem, dass diese Leute eben (noch) in der Bevoelkerungsmehrheit sind und gar nicht merken, was nun installiert wird!

    Meine Freundin in Hamburg (37) arbeitet sehr viel (fuer ganz wenig Geld) und ist z.B. komplett auf die Propaganda hereingefallen. Meine Schwester (44, ebenfalls Norddeutschland) hat Familie und Arbeit und bekommt auch nur die offiziellen Verlautbarungen mit, die sie dann auch noch fuer Nachrichten haelt!

    Das sind nur 2 Beispiele (eben meine beiden Kontakte in Deutschland) aber ich bin mir ganz sicher, dass sie fuer Millionen anderer stehen, die in aehnlichen Verhaeltnissen leben.

    Wenn es nicht im Blaetterwald raschelt, nehmen es eben nicht viele wahr! Und wer wie ich jeden Tag stundenlang online ist, der weiss ja eh schon Bescheid.

    Naja, sind ja noch 7 Wochen bis zur Wahl. Vielleicht tut sich ja noch ‘was. Dieser neue Blog hier ist ja schon ein prima Anfang.

    Comment by albgardis — August 6, 2009 @ 4:31 pm

  30. @philipp, albgardis: das stimmt nicht ganz – in der süddeutschen wurde recht breit über die gesetzesinitiative im innenpolitischen teil der zeitung berichtet. das gilt auch für sueddeutsche.de werfen Sie doch einen blick auf folgende links. thematisch netzsperren, alle im ressort politik:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/266/462879/text/
    http://www.sueddeutsche.de/politik/458/481924/text/
    http://www.sueddeutsche.de/politik/967/472492/text/
    http://www.sueddeutsche.de/politik/290/472811/text/

    Comment by Johannes Boie — August 6, 2009 @ 4:47 pm

  31. Die Süddeutsche hat jetzt einen politischen Medien- und IT-Blog? Das freut mich, dieses Interview macht mich doch sehr neugierig.

    Aber ich schließe mich der schon von anderen geäußerten Meinung an: Warum stehen solche Texte nicht im Printprodukt? Schlimm für die Medienhäuser, aber solche Texte erwarte ich schon lange nicht mehr in Printprodukten. Viele Grüße, der RSS-Feed ist abonniert.

    Comment by MLH — August 6, 2009 @ 5:40 pm

  32. Hervorragendes Interview, welches gedruckt werden müsste, damit es nicht nur die Internetgemeinde liest.

    Comment by Jo — August 6, 2009 @ 8:29 pm

  33. [...] ist, wenn die Ignoranz und Dummheit einfach nur lauter ist, als die Realität? Wenn die, die am lautesten nach Moral schreien, das Böse einfach nur verdecken? Wenn [...]

    Pingback by txtur » Blog Archiv » Der Kindesmissbrauch der Ursula von der Leyen — August 6, 2009 @ 8:41 pm

  34. [...] Auch die Süddeutsche schließt sich dem lawblog an.   Posted in Internet, Politik | Tags: KiPo, Netzsperren, [...]

    Pingback by ZENSIERT » Mal wieder Kinderpornographie — August 6, 2009 @ 10:08 pm

  35. [...] also endlich die ausufernde, Millarden umsetzende Kinderpornoindustrie knallhart von Agentin Zensursula (CDU) vor den 99,9% der Internetnutzer die davon sowieso nie etwas [...]

    Pingback by nutzlose gedanken » Art. 20 Abs. 4 GG « — August 7, 2009 @ 8:19 am

  36. Nettes Interview, aber für mich unverständlich warum dieses Interview nicht in der Printausgabe gedruckt wird. Kein Wunder das viele Bürger denken die Internetgemeinde ist ein verschworenes Kinderschänderpack wenn sie nur von einer Seite “beschallt” werden…

    Aber die SDZ ist auf einen guten Weg :-)

    Comment by Buhu — August 7, 2009 @ 8:31 am

  37. [...] Quelle: Schaltzentrale [...]

    Pingback by Ursulas Lügen von der Millionen KiPo Industrie | Daypic — August 7, 2009 @ 8:33 am

  38. [...] » “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” « Schaltzentrale [...]

    Pingback by Linkwertig: Reuters, GoogleReader, Pornoportale » netzwertig.com — August 7, 2009 @ 9:02 am

  39. [...] Vollständiges Interview mit dem Law-Blogger Udo Vetter [...]

    Pingback by Das Zensursula-Problem, oder: Neues von der Problembärin | turbobrain — August 7, 2009 @ 10:49 am

  40. [...] Und da gibt es noch eine zweite Pointe: Der mutmassliche Täter hat die Videos offenbar frei ins Netz gestellt. Als Einzeltäter. Ist das nun der gigantische und umsatzstarke Massenmarkt, der allenthalben propagiert wird? Dazu gibt es übrigens ein recht aufschlussreiches und sehr lesenswertes Interview mit Rechtsanwalt Udo Vetter. [...]

    Pingback by Der tiefere Blick durchs Okular - genauer hinsehen » Blog Archiv » Zugeschnappt beim Argumentationserschwernisgesetz — August 7, 2009 @ 12:02 pm

  41. [...] “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” Shared um 17:04 Uhr via Delicious [...]

    Pingback by »Lesenswertig« am 07. August 2009 | Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer — August 7, 2009 @ 12:05 pm

  42. Ich habe einen Traum, einen Traum in der die Piratenpartei ein zweistelliges Ergebnis bei der Bundestagswahl bekommt.

    Es wird zwar viel lamentiert: “Die ‘Piraten’ sind doch eine Ein-Themen-Partei.” Abgesehen davon, dass das nicht die ganze Wahrheit ist, wäre es doch nicht schlecht, wenn gerade dieses eine Thema bei Koalitionsverhandlungen zur Mehrheitsbildung ein enormes Gewicht hat/bekommt. Die wollen ja schließlich keinen Außenminister stellen, oder gar Bundeskanzler.

    Und selbst wenn sie in der Opposition bleiben sollten, würden sie endlich auch mal die Aufmerksamkeit von “Offlinern” bekommen, die Ihre Themenschwerpunkte allein schon verdienen, und damit vielleicht sogar ein bisschen auf Verständnis stoßen.

    Die Grünen haben ja auch mal so angefangen.
    Und wenn man die falschen Signale setzt, nachdem man den Sprung geschafft hat, verschwinden sie ohnehin wieder in der Versenkung, wie am Beispiel Schill in Hamburg gut demonstriert wurde.

    Gruß, ich

    PS: Welche Farbe würden die Piraten denn dann in der deutschen Parteienlandschaft bekommen? Schwarz ist ja schon belegt, und alles andere kann ich mir thematisch nicht vorstellen. (Vielleicht “Schwarz mit Totenkopf” und zur Unterscheidung dann die CDU/CSU “Schwarz mit Kreuz” ^^)

    Comment by Andi Theke — August 7, 2009 @ 3:49 pm

  43. Die Farbe der Piraten ist orange.

    Comment by Ein Mensch — August 7, 2009 @ 6:58 pm

  44. [...] über das leidige Thema Internetsperren. Die Grundlage für diesen Artikel lieferte ein Interview mit Udo Vetter vom lawblog das im Blog Schaltzentrale von sueddeutsche.de veröffentlich wurde. Beide Beträge stammen [...]

    Pingback by Udo Vetter über Massenmärkte « blogwürdig — August 7, 2009 @ 8:02 pm

  45. [...] Uschis Märchenstunde noch einmal ins Gedächtnis geholt. [...]

    Pingback by Blog Fürst » Links 090807 — August 8, 2009 @ 8:26 am

  46. Ein sehr gutes Interview, aber auch ich muss mich der Forderung anschließen das soetwas in die Printmedien gehört damit diese Information auch die Offlinegesellschaft erreicht. Ich erlebe es in der eigenen Familie das dort auch nur die “offizielle” Meinung (Schutz vor Misbrauch, Kampf gegen die Kinderpornoindustrie) wahrgenommen wird, aber nicht das dabei, was m.M. nach der Hauptgrund ist, eine Zensurinfrastruktur installiert wird die nicht mit unserem GG vereinbar ist.

    Comment by Clearfix — August 8, 2009 @ 11:31 am

  47. Es ist schlimm, das Frau von der Layen mit diesen und weiteren Falschaussagen überhaupt noch weiter für dieses Gesetz wirbt und werben darf.
    Anstatt über den Dienstwagen von Ulla Schmidt zu berichten, sollte man eher das ganze Vorhaben von unserer Familienministerin in den öffentlichen Medien in Frage stellen. Von Tag zu Tag an zeigt sich mehr wie gefährlich und uneffektiv dieses “Zugangserschwerungsgesetz” ist, keinem Kind je helfen wird und sogar die Fahndung von Kriminellen erschwärt – da diese immer mehr in die für Ermittler unzugänglichen und unsperrbaren Bereiche der privaten Tauschbörsen oder Kommunikationskanäle im Internet verschwinden werden.

    p.s. Achja, das Internet ist und bleibt KEIN rechtsfreier Raum.

    Comment by oNNy — August 8, 2009 @ 6:49 pm

  48. [...] irgendjemand unter 100 Millionen Leuten in Deutschland KP besitzt oder nicht, ist vergleichsweise irrelevant. Für die politische Meinungsbildung ist es ungleich relevanter, wenn Spitzenpolitiker die [...]

    Pingback by Journalistische Sittenstrolche bei SPON » Rechtsanwalt Markus Kompa - Blog zum Medienrecht — August 8, 2009 @ 7:09 pm

  49. [...] Vieles von dem, was jetzt an vielen Ecken an Fundiertem nachgereicht wird, hätte Wochen, ja Monate früher kommen müssen. Arbeitet der um staatlichen Schutz bittende Qualitätsjournalismus so langsam? War das Thema Kinderporno-Sperren so sperrig, so kompliziert? Ich habe nicht den Eindruck. [...]

    Pingback by Von Mir Nix & Dir Nix » Blog Archiv » Nachbrenner: Journalisten aufgewacht — August 8, 2009 @ 10:01 pm

  50. [...] [...]

    Pingback by Wochenrückblick 02.08.2009 – 08.08.2009 « Sikks Weblog — August 9, 2009 @ 12:30 pm

  51. [...] “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” (Schaltzentrale, 05.08.2009) [...]

    Pingback by Criminologia | Verlinkenswertes (KW 32/09) — August 9, 2009 @ 10:20 pm

  52. [...] [...]

    Pingback by [Update] Internetzensur per Hintert — August 10, 2009 @ 12:23 pm

  53. [...] “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” [...]

    Pingback by Intermezzo (84) « Blue Archive — August 10, 2009 @ 7:49 pm

  54. [...] http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2009/08/05/es-gibt-keinen-markt-fur-kinderpornographie/ [...]

    Pingback by Klagen « Finance 2.0 (electrouncle) — August 11, 2009 @ 5:19 pm

  55. Was Nora Reich betrifft: http://www.paramantus.net/?p=1270

    Ansonsten ein tolles Interview! Bin mal aufd as Thema im Wahlkampf gespannt übrigens… :-/

    Schönen Gruß!

    Comment by Paramantus — August 12, 2009 @ 4:34 am

  56. Kinderpornographie…

    Löschen statt Sperren: Kinderpornographie wirksam bekämpfen, Internetzensur verhindern!
    Beschluss:
    Die SPD will das Internet als Raum der Kommunikation, der Diskussion und des Wissens erhalten und schützen. Deshalb lehnt die SPD die Initiative der Bu…

    Trackback by Blog-life.de Blogs — August 13, 2009 @ 1:00 pm

  57. [...] [...]

    Pingback by Ruf nach Cybercops: Polizeigewerkschaft sieht Internet als gr — August 15, 2009 @ 5:39 pm

  58. Kinderpornographie in der Diskussion?…

    Wenn es darum geht, Kindesmissbrauch zu verhindern – was ist dann zu tun?

    Merkwürdig, dass diese schlichte Frage zur Zeit so gar nicht diskutiert wird, sondern “nur” die Hilflosigkeit der Politiker gegenüber dem Medium Internet, unter dem Stichwort “Z…

    Trackback by Abnehmen-Diät-Gesundheit — August 18, 2009 @ 1:14 pm

  59. [...] die Behauptung von Massenmarkt für Kinderpornographie wird bezweifelt [...]

    Pingback by ?ª]V[ªX » Zensursulas Hetztirade — August 19, 2009 @ 1:07 am

  60. [...] Weitere Argumente liefert ein Interview mit Udo Vetter zum Thema “Es gibt keinen Markt für Kinderpornografie“. [...]

    Pingback by antischokke » Familientreffenerprobte Argumentation gegen Internetzensur — August 29, 2009 @ 9:05 pm

  61. “Der zweite Grund ist, dass es früher tatsächlich einen Markt gab, der durch die Entwicklung des Internets zusammengebrochen ist. Was früher gegen Geld offline verschickt wurde, ist heute für die Konsumenten der Kinderpornographie kostenfrei verfügbar.”

    Das ist nun leider eine völlig blödsinnige Begründung. Denn die gleiche Entwicklung gilt natürlich auch für legale Pornographie. Und dass dieser Markt durch Raubkopien zusammengebrochen wäre, kann man wahrlich nicht behaupten.

    Comment by noname — Oktober 11, 2009 @ 5:36 pm

  62. [...] entdeckung von H.I.R.N. wäre gwinnbringender gewesen. und wie bitter nötig das is zeigt das letzte zitat Zeit ist Geld, auch in diesem kriminellen [...]

    Pingback by von der Leyen entdeckt kontinente « der ganz alltägliche schwachsinn — November 24, 2009 @ 1:36 pm

  63. [...] Blog der Süddeutschen Zeitung - “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” [...]

    Pingback by Interview mit einem Strafverteidiger | maurix.net — Dezember 9, 2009 @ 1:56 am

  64. [...] skrupellos erfundenen Horrorszenarios, einen angeblichen akuten Handlungsbedarf zu suggerieren. “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” sowie [...]

    Pingback by Die Irreführung mit der Kinderporno-Keule « 4gang — April 17, 2010 @ 12:28 pm

  65. [...] glaube, da liegt eine verwechslung vor. von der leyen hatte im wahlkampf einen millionenmarkt für kinderpornos an die wand gemalt. von diesem markt fehlt bis heute jede spur. aber offenbar ist eine [...]

    Pingback by Ein Schuh für Schäuble » Geniales Statement zu Netzsperren und Kinderpornographie | — Juni 29, 2010 @ 8:28 am

  66. [...] bei 2,4 Milliarden Euro, also bei einem knappen Zehntel.) Der Rechtsanwalt Udo Vetter erklärte Johannes Boie von der Süddeutschen Zeitung, dass es diesen Markt nicht gibt: „Tatsächlich gibt es weltweit [...]

    Pingback by Es gibt kein Milliardengeschäft mit Kinderpornographie « Malte Welding — August 4, 2011 @ 8:05 pm

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