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	<title>on the road</title>
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		<title>Aus is&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Es roch nach Mandeln und menschlichen Ausscheidungen, es gab Umarmungen und Schlägereien: Doch nun ist sie Vorbei die Jubiläumswiesn. Wir waren am letzten Abend im Hackerzelt. Ein letztes: &#8220;Sierra, sieeeeeerra Madre&#8230;.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-535" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/10/DSCF9456-300x225.jpg" alt="Hacker" width="300" height="225" /></p>
<p>Es roch nach Mandeln und menschlichen Ausscheidungen, es gab Umarmungen und Schlägereien: Doch nun ist sie Vorbei die Jubiläumswiesn. Wir waren am letzten Abend im Hackerzelt. Ein letztes: &#8220;Sierra, sieeeeeerra Madre&#8230;.&#8221;</p>
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		<title>Zu Wiesn blau, nicht rot</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[  In München geht während des Oktoberfestes ziemlich viel drunter und drüber. In den Hotels, in den U-Bahnen, aber auch beim Fußball. Der TSV 1860, in den vergangenen Jahren alles andere als vom Glück verwöhnt, hat eine beachtliche Wiesnbilanz vorzuweisen: drei Siege, ein Unentschieden. Der große FC Bayern dagegen versagte auf ganzer Linie. Die Wiesnbilanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="alignnone size-full wp-image-530" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/10/bacyer.jpg" alt="FC Bayern" width="500" height="381" /></p>
<p>In München geht während des Oktoberfestes ziemlich viel drunter und drüber. In den Hotels, in den U-Bahnen, aber auch beim Fußball. Der TSV 1860, in den vergangenen Jahren alles andere als vom Glück verwöhnt, hat eine beachtliche Wiesnbilanz vorzuweisen: drei Siege, ein Unentschieden. Der große FC Bayern dagegen versagte auf ganzer Linie. Die Wiesnbilanz der Roten: drei Niederlagen, ein Unentschieden.</p>
<p>Gestern nach dem 0:2 gegen Dortmund muss es in der Kabine recht heftig zugegangen sein. Denn nun heißt es: Der FC Bayern hat seinen für Montagmittag geplanten Wiesnbesuch abgesagt. Auf Grund der sportlichen Situation habe Trainer Louis van Gaal anstelle der Wiesn-Feier eine Trainingseinheit angesetzt, heißt es.</p>
<p><em>Foto: dapd</em></p>
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		<title>Der Run nach der Verknappung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele hatten befürchtet, dass wegen des großen Ansturms zum Wiesnende das nach altem Rezept gebraute Bier auf der historischen Wiesn ausgehen könnte. Doch Christian Winklhofer, Sohn des Wirtes des historischen Festzeltes, sagt: &#8220;Wir haben noch viel Jubiläumsbier.&#8221; Er rechne sogar damit, dass am Ende etwas übrig bleibt. Wie das Gerücht, dass das Bier knapp werde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-525" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/10/bier.jpg" alt="Bier" width="500" height="339" /><br />
Viele hatten befürchtet, dass wegen des großen Ansturms zum Wiesnende das nach altem Rezept gebraute Bier auf der historischen Wiesn ausgehen könnte. Doch Christian Winklhofer, Sohn des Wirtes des historischen Festzeltes, sagt: &#8220;Wir haben noch viel Jubiläumsbier.&#8221; Er rechne sogar damit, dass am Ende etwas übrig bleibt. Wie das Gerücht, dass das Bier knapp werde, aufgekommen ist, kann er sich nicht erklären. Aber es stört Winklhofer nicht, im Gegenteil. &#8220;Marketingmäßig war das super, weil Verknappung ja immer einen Run auslöst.&#8221; Viele Besucher würden nun extra kommen und ein, zwei Maß von dem einmaligen Bier zu trinken. Tatsächlich sieht das Jubiläumsbier am Sonntag noch so schaumig wie am ersten Wiesntag aus &#8211; und schmeckt auch so.</p>
<p>Am Montag wird die Historische Wiesn voraussichtlich länger als 20 Uhr geöffnet bleiben. &#8220;Damit das Bier weggeht&#8221;, sagt eine Bedienung. Von 15 Uhr an können die Besucher für zwölf Euro die Steinkrüge erwerben.</p>
<p>Dem Jubiläumsbier waren die Münchner also recht angetan, den Krügen jedoch nicht alle. Es hat einige Beschwerden gegeben von Gästen, die dem Krug misstrauten. Dass dort wirklich ein Liter reingeht, glaubten sie erst, als nachgemessen wurde.</p>
<p><em>Foto: dpa</em></p>
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		<title>Warten auf Beeck</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitagmittag im Augustinerzelt – die Belegschaft des SZ-Wiesntischs wartet. Sie wartet auf Rainer Beeck, den Präsidenten der Münchner Löwen. Doch Beck kommt nicht. Plötzlich ein Anruf. Beeck. Er wird nicht ins Zelt gelassen. Die Türen sind zu, keiner kommt rein. Wahrscheinlich wäre das pflichtbewusste Sicherheitspersonal auch bei Beckenbauer oder Hoeneß hart geblieben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitagmittag im Augustinerzelt – die Belegschaft des SZ-Wiesntischs wartet. Sie wartet auf Rainer Beeck, den Präsidenten der Münchner Löwen. Doch Beck kommt nicht. Plötzlich ein Anruf. Beeck. Er wird nicht ins Zelt gelassen. Die Türen sind zu, keiner kommt rein. Wahrscheinlich wäre das pflichtbewusste Sicherheitspersonal auch bei Beckenbauer oder Hoeneß hart geblieben. Der Präsident des TSV 1860 München wird von einer Tür zur anderen geschickt. Schließlich schafft er es doch. Nippt an seiner Maß Bier, leert sie aber höchstens zu einem Viertel, berichtet von seiner Doppelrolle als Fußballfunktionär (&#8220;hätte nie gedacht, wie viel Zeit der Job in Anspruch nimmt&#8221;) und Flughafen-Manager. Nach dem 2:1-Sieg beim FC Augsburg ist die Euphorie um die Blauen wieder größer geworden. Beecks Wunsch für die Saison: Konstant spielen, vielleicht sogar oben mitspielen. Aufstieg 2011? Die Fans würde es sicher freuen</p>
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		<title>Achterbahn und Karussell für lau</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sagt noch einer, ein Wiesnbesuch sei teuer: Am Montag, dem letzten Tag der Jubiläumswiesn, kann man eine Stunde lang alle Fahrgeschäfte fahren, ohne einen einzigen Cent zu zahlen. Die Münchner Schausteller und Marktkaufleute schenken zwischen 13:30 und 14:30 Uhr eine Stunde Freifahrt zum Oktoberfest-Jubiläum. Da kann man nur hoffen, dass man nicht eine Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/10/star.jpg" alt="Star" width="500" height="333" /></p>
<p>Da sagt noch einer, ein Wiesnbesuch sei teuer: Am Montag, dem letzten Tag der Jubiläumswiesn, kann man eine Stunde lang alle Fahrgeschäfte fahren, ohne einen einzigen Cent zu zahlen. Die Münchner Schausteller und Marktkaufleute schenken zwischen 13:30 und 14:30 Uhr eine Stunde Freifahrt zum Oktoberfest-Jubiläum. Da kann man nur hoffen, dass man nicht eine Stunde lang anstehen muss.</p>
<p><em>Foto: Robert Haas</em></p>
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		<title>Wenn die Regionalbischöfin zum Bier lädt…</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz besondere Verbindung hat Susanne Breit-Keßler zu den Wirtsleuten des Löwenbräu-Zelts. Als die im November 2000 gekürte Münchner Regionalbischöfin ein Dreivierteljahr später ihre Mitarbeiter zu einem Wiesn-Nachmittag einladen wollte, bekam sie nur Absagen. Alles belegt. Kein Wunder, schließlich hatte Breit-Keßler erst im August daran gedacht, einen Platz zu reservieren. Nur ein Wirt hatte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-512" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/09/breit.jpg" alt="Breit-Kessler" width="500" height="332" /></p>
<p>Eine ganz besondere Verbindung hat Susanne Breit-Keßler zu den Wirtsleuten des Löwenbräu-Zelts. Als die im November 2000 gekürte Münchner Regionalbischöfin ein Dreivierteljahr später ihre Mitarbeiter zu einem Wiesn-Nachmittag einladen wollte, bekam sie nur Absagen. Alles belegt. Kein Wunder, schließlich hatte Breit-Keßler erst im August daran gedacht, einen Platz zu reservieren. Nur ein Wirt hatte ein Einsehen mit der Kirchenfrau. Wiggerl Hagn murmelte, das würde man schon hinkriegen &#8211; und seitdem feiert das Breit-Keßler-Büro (vier Frauen, zwei Männer) jedes Jahr im Löwenbräu-Zelt. Und wenn die Kapelle alte Rock-Klassiker spielt, dann singt auch die Regionalbischöfin (Lieblingssong: „Proud Mary“) inbrünstig mit.</p>
<p>Das erste Bier, so erzählt Breit-Keßler am Wiesn-Tisch der SZ, habe sie mit 17 getrunken &#8211; unter Aufsicht ihres Vaters. Ihre Mitarbeiter müssen bei der Wiesn-Feier jedoch nach einer gewissen Zeit auf die Chefin verzichten. Gegen 20:30 Uhr lässt sie ihre Mitarbeiter alleine weiterfeiern. Auf die freien Plätze werden dann andere Feierfreudige eingeladen, die dann mit etwas Glück noch von den restlichen Bier- und Essensgutscheinen profitieren. Wenn das nicht praktizierte Nächstenliebe ist!</p>
<p><em>Foto: Stephan Rumpf</em></p>
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		<title>Ude: &#8220;Sonst kann ich ja gleich Limo trinken&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Ude mag nicht nur die Wiesn -  das ist ja auch das Mindeste, wenn man in München Oberbürgermeister werden will. Der Chef im Rathaus mag auch das Bier, und zwar das mit Umdrehungen.  Ein Dialog zwischen Rathauschef und Chef-Bedienung in der Boxe: Ober: Eine Bleifreie, Herr Ude? Ude (reißt die Augen auf): Bleifrei? Na. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-509" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/09/ude.jpg" alt="Ude" width="500" height="321" /></p>
<p>Christian Ude mag nicht nur die Wiesn -  das ist ja auch das Mindeste, wenn man in München Oberbürgermeister werden will. Der Chef im Rathaus mag auch das Bier, und zwar das mit Umdrehungen.  Ein Dialog zwischen Rathauschef und Chef-Bedienung in der Boxe:</p>
<p>Ober: Eine Bleifreie, Herr Ude?</p>
<p>Ude (reißt die Augen auf): Bleifrei? Na. Eine echte! Sonst kann ich ja gleich Limo trinken.</p>
<p>Ober: Und zu essen?</p>
<p>Ude: Na. Nix zu essen. Nur was zu trinken.</p>
<p>Einen kräftigen Schluck und eine Stunde später: Christian Ude verlässt das Zelt. Zurück bleibt ein Maßkrug. Halbleer. Oder doch halbvoll?</p>
<p><em>Foto: Robert Haas</em></p>
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		<title>Joop fordert: Dirndl statt Jeans &#8211; nicht nur zur Wiesnzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Modeschöpfer Wolfgang Joop kann das Oktoberfest nicht besonders leiden, Drindl dagegen schon! Er empfiehlt den Frauen dieser Welt sogar, die Tracht nicht nur zur Wiesn anzuziehen, sondern auch im Alltag. Bei einer Veranstaltung in München sagte er laut der Nachrichtenagentur DAPD: &#8220;Trachten finde ich sehr schön, eine barocke Mode. Wenn die meisten Frauen wüssten, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-505" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/09/Joop.jpg" alt="Joop" width="500" height="333" /></p>
<p>Modeschöpfer Wolfgang Joop kann das Oktoberfest nicht besonders leiden, Drindl dagegen schon! Er empfiehlt den Frauen dieser Welt sogar, die Tracht nicht nur zur Wiesn anzuziehen, sondern auch im Alltag. Bei einer Veranstaltung in München sagte er laut der Nachrichtenagentur DAPD: &#8220;Trachten finde ich sehr schön, eine barocke Mode. Wenn die meisten Frauen wüssten, wie sie aussehen mit den sogenannten Jeans, die man heutzutage trägt.&#8221; Er könne daher nur raten: lieber ein Dirndl. &#8220;Der Frauenkörper ist eigentlich für Jeans nicht gedacht. Die meisten sehen aus wie eine Bodenvase: Oben kommen die Blumen raus &#8211; an der breitesten Stelle.&#8221;</p>
<p><em>Foto: DAPD</em></p>
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		<title>Der Wiesn-BH</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Tagen haben wir es erstmals auf der Wiesn gesehen: Auch Männer tragen BH, zumindest diejenigen mit Lederhose! Der Wiesn-BH stützt nicht die Brust, sondern die Magengegend. Ob der Breznhalter sich ähnlich flächendeckend durchsetzen wird wie der Büstenhalter? Foto: Mati]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-496" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/09/brezn.jpg" alt="Breznhalter" width="240" height="320" /></p>
<p>Vor drei Tagen haben wir es erstmals auf der Wiesn gesehen: Auch Männer tragen BH, zumindest diejenigen mit Lederhose! Der Wiesn-BH stützt nicht die Brust, sondern die Magengegend. Ob der Breznhalter sich ähnlich flächendeckend durchsetzen wird wie der Büstenhalter?</p>
<p><em>Foto: Mati</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiesn-Liebe</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Oktoberfest 2000, ein Tag Ende September, 23 Uhr: Eva, Jenny und ich verlassen das Bierzelt und machen uns auf den Heimweg. Vor dem Wienerwald legen wir eine kleine Pause ein. Plötzlich kommen drei Jungs auf uns zu und fragen nach Feuer. Einer davon ist Klaus. Inzwischen ist er mit Eva verheiratet. Oktoberfest 2010, ein Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-480" src="http://blogs.sueddeutsche.de/ontheroad/files/2010/09/eva.JPG" alt="Herzl" width="540" height="479" /></p>
<p>Oktoberfest 2000, ein Tag Ende September, 23 Uhr: Eva, Jenny und ich verlassen das Bierzelt und machen uns auf den Heimweg. Vor dem Wienerwald legen wir eine kleine Pause ein. Plötzlich kommen drei Jungs auf uns zu und fragen nach Feuer. Einer davon ist Klaus. Inzwischen ist er mit Eva verheiratet.</p>
<p>Oktoberfest 2010, ein Tag Ende September, 11 Uhr: Eva und Klaus feiern Zehnjähriges und laden alle, die damals am Kennenlernen &#8220;schuld&#8221; waren, in die Bräurosl ein. Wiesnliebe kann so schön sein!</p>
]]></content:encoded>
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