Allgemein | 1. Oktober 2010 | von tobias | 0

Warten auf Beeck

Es ist Freitagmittag im Augustinerzelt – die Belegschaft des SZ-Wiesntischs wartet. Sie wartet auf Rainer Beeck, den Präsidenten der Münchner Löwen. Doch Beck kommt nicht. Plötzlich ein Anruf. Beeck. Er wird nicht ins Zelt gelassen. Die Türen sind zu, keiner kommt rein. Wahrscheinlich wäre das pflichtbewusste Sicherheitspersonal auch bei Beckenbauer oder Hoeneß hart geblieben. Der Präsident des TSV 1860 München wird von einer Tür zur anderen geschickt. Schließlich schafft er es doch. Nippt an seiner Maß Bier, leert sie aber höchstens zu einem Viertel, berichtet von seiner Doppelrolle als Fußballfunktionär (“hätte nie gedacht, wie viel Zeit der Job in Anspruch nimmt”) und Flughafen-Manager. Nach dem 2:1-Sieg beim FC Augsburg ist die Euphorie um die Blauen wieder größer geworden. Beecks Wunsch für die Saison: Konstant spielen, vielleicht sogar oben mitspielen. Aufstieg 2011? Die Fans würde es sicher freuen

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