Frank Schätzing treffen in der Deutschen Bahn!
Der Autor Frank Schätzing hat jetzt endgültig den Durchbruch geschafft: Er ist auf dem Cover der aktuellen “mobil”, dem Magazin der Deutschen Bahn! Das könnte zu den 3,85 Millionen Käufern seines Bestsellers “Der Schwarm” noch einmal einen satten Schwarm von potentiellen Lesern seines neuen Romans “Limit” hinzubringen, ist es doch kaum möglich, seinem herausfordernden Beau-Blick vor halber Mondkugel auf einer längeren Zugfahrt zu entgehen.

Nichts gegen das Porträt des Schriftstellers von Christiane Winter; der Text ist bei aller Verwunderung darüber, “diesem schönen Mann plötzlich live gegenüberzustehen”, völlig okay. Im Editorial aber, wo sich die “mobil”-Redakteurin (und stellvertretende Chefredakteurin) an der Herzensseite des verehrten Schriftstellers mit bewunderndem Praktikantinnen-Blick vor dessen Apple-Notebook abbilden ließ, geht die Ergriffenheitspoesie doch mit ihr durch: “Hier hat er also gesessen”, schwärmt der Text. Gemeint ist der Eckplatz im vorderen Teil des Kölner Restaurants “Fonda”, wo Frank Schätzing einen Großteil seines neuen Mond-Thrillers “Limit” in guter alter Kaffeehaustradition geschrieben haben soll. Und auch Christiane Winter, so fährt der Text fort, “durfte beim Gespräch auf eben diesem hohen Stuhl sitzen und einen Blick ins Allerheiligste werfen: den Bauplan des Romans.” So was aber auch. Auf demselben Stuhl gesessen wie Frank Schätzing! In dessen Kölner Stammrestaurant!
Die Chancen stehen übrigens gut, in den folgenden Wochen in einem der DB-Züge auf demselben Platz zu sitzen, auf dem auch Frank Schätzing schon mal gesessen hat!!! Ja, vielleicht hat die eine oder andere Verehrerin sogar das Glück, im selben Abteil mit ihrem Schwarm zu fahren! Der supererfolgreiche, supergutaussehende und laut “mobil”-Porträt auch noch supernette (na gut: “Eine gewisse Eitelkeit gehört dazu …”) Schriftsteller tourt nämlich im Februar und im März mit der Deutschen Bahn durch Deutschland, um “Limit” vorzustellen – und zwar nicht in einer ordinären Lesung, sondern in einer ausgefeilten Multimediashow mit Filmausschnitten, kabarettistischen Einlagen, wissenschaftlichen Exkursen und einem von ihm selbst komponierten Soundtrack. Dieser Frank Schätzing! Entweder er ist der sagenumwobene Mann im Mond – oder einfach nur zu gut, um wahr zu sein.
Hier schon mal die Auftrittstermine – für die Streckenplanung:
24. Februar: Weimar, CCN Weimarhalle
25. Februar: Leipzig, Gewandhaus
28. Februar: Mannheim, Rosengarten
1. März: Frankfurt, Alte Oper
2. März: Nürnberg, Meistersingerhalle
3. März: Stuttgart, Liederhalle
7. März: Düsseldorf, Tonhalle
8. März: Hannover, Theater am Aegi
9. März: Berlin, Admiralspalast
10. März: Hamburg, Laeiszhalle
14. März: München, Herkulessaal in der Residenz
15. März: Dresden, Kulturpalast
17. März: Köln, Lanxess Arena
19. März: Bremen, Pier 2
20. März: Münster, Halle Münsterland
21. März: Dortmund, Konzerthaus







