<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Hass &#8230; und dann doch wieder: Liebe</title>
	<atom:link href="http://blogs.sueddeutsche.de/gehtsnoch/2010/06/07/hass-und-dann-doch-wieder-liebe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.sueddeutsche.de/gehtsnoch/2010/06/07/hass-und-dann-doch-wieder-liebe/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 13:34:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Zahnwart</title>
		<link>http://blogs.sueddeutsche.de/gehtsnoch/2010/06/07/hass-und-dann-doch-wieder-liebe/comment-page-1/#comment-358</link>
		<dc:creator>Zahnwart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sueddeutsche.de/gehtsnoch/?p=1540#comment-358</guid>
		<description>Hass, naja. Wo ich Ihnen beipflichte: Man wird als Kulturjournalist nicht gemocht, eigenartigerweise von den Lesern noch weniger als von denjenigen, über die man schreibt, den Künstlern (die finden manchmal, dass man etwas verkehrt interpretiert habe, die falschen Worte gefunden habe, sich auf unwichtige Details konzentriert habe ... im Allgemeinen wissen sie aber, mit einem umzugehen). Hingegen kommt vom durchschnittlichen Leser immer wieder unverstellte Abneigung. Die in der Anonymität des Internet (und gerade auf nachtkritik.de) gerne einen unschönen Ton annimmt. Aber Hass? Um jemanden zu hassen, müssen Sie ihm doch gegenüber sitzen, nein? Und im Zug hat Ihnen doch noch niemand das an den Kopf geschmissen, was ihnen auf nachtkritik.de gesagt wurde? Das Problem ist kein Problem der Menschen, das Problem ist eines der Diskussionskultur im virtuellen Raum, da muss man durch, fürchte ich.

Bezüglich des Stückemarkts bin ich anderer Meinung als Sie, das gebe ich zu. Dennoch: Die Annahme, dass es die Liebe geben soll, die gönne ich Ihnen. Von Herzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hass, naja. Wo ich Ihnen beipflichte: Man wird als Kulturjournalist nicht gemocht, eigenartigerweise von den Lesern noch weniger als von denjenigen, über die man schreibt, den Künstlern (die finden manchmal, dass man etwas verkehrt interpretiert habe, die falschen Worte gefunden habe, sich auf unwichtige Details konzentriert habe &#8230; im Allgemeinen wissen sie aber, mit einem umzugehen). Hingegen kommt vom durchschnittlichen Leser immer wieder unverstellte Abneigung. Die in der Anonymität des Internet (und gerade auf nachtkritik.de) gerne einen unschönen Ton annimmt. Aber Hass? Um jemanden zu hassen, müssen Sie ihm doch gegenüber sitzen, nein? Und im Zug hat Ihnen doch noch niemand das an den Kopf geschmissen, was ihnen auf nachtkritik.de gesagt wurde? Das Problem ist kein Problem der Menschen, das Problem ist eines der Diskussionskultur im virtuellen Raum, da muss man durch, fürchte ich.</p>
<p>Bezüglich des Stückemarkts bin ich anderer Meinung als Sie, das gebe ich zu. Dennoch: Die Annahme, dass es die Liebe geben soll, die gönne ich Ihnen. Von Herzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->