07.05.12 | 16:12 | 0 Kommentare

#musicmonday


Beastie Boys - Shake Your Rump von BeastieBoys-Official

Plus: An oral history of the Beastie Boys' beginnings - hier.

04.05.12 | 21:47 | 1 Kommentar

R.I.P. MCA

(4.5. 2012, von Andrian Kreye) Am vergangenen Freitag ist Adam Yauch gestorben, einer der Beastie Boys. Als die Beastie Boys im Sommer 1985 im Vorprogramm des frisch gekürten Superstars Madonna ihre ersten großen Auftritte in den Hallen und Stadien Amerikas hatten, waren sie etwas unerhört Neues. Drei jüdische Bürgerkinder, die Hip-Hop mit der Attitüde von Lower Eastside Punks aufführten. Damals war Hip-Hop selbst noch etwas Neues. Es war erst sechs Jahre her, dass mit „Rapper’s  Delight“ die erste Rap-Platte veröffentlich wurde. L.L. Cool J und Run DMC hatten gerade erst begonnen, das neue Genre aus den Nischen der New Yorker Ghettos in die Randgebiete des Pop zu holen.

Als junger Kritiker schämte man sich schon bald, dass man den Auftritt der drei im Madison Square Garden mit ein paar lakonischen Sätzen abgefertigt hatte. Mag sein, dass die Halle zu groß, der Kontrast zwischen dem Downtown Punk Rap der Beasties zum Bubble Gum Pop von Madonna zu groß gewesen war. Nur ein Jahr später stürmten die Beastie Boys jedoch mit ihrer  Debütplatte „License To Ill“ als erster Hip Hop Act auf Platz eins der Billboard Album Charts. Und auf dieser Platte fand sich auch der Song, der bis heute ihr Leitmotiv geblieben ist: „(You Gotta) Fight For Your Right (To Party)!“.

Der Song war ein ungehobeltes Stück Rock-Rap. So platt ironisch war der Titel gar nicht gemeint. Im Downtown New York der achtziger Jahre vermischten sich Clubwelt, Intellektuelle und linke Politszene zu einer Gegenkultur, der die Yippies der Youth International Party, Andy Warhol und die Proto-Punks des CBGB’s-Clubs gleichermaßen Pate standen.

Der Aufstieg der Beastie Boys zu Weltstars begann dann direkt im Anschluss an die Veröffentlichung auf der „Raising Hell Tour“. Während dieser Package-Tour zeigten die Beastie Boys auch, dass sie es schafften, die Rassengrenzen des Pop in umgekehrter Richtung einzureißen. Zwischen den Hardrock-geprägten Headlinern Run DMC, dem Verfechter des Ghetto-Lokalpatriotismus L.L.Cool J und den radikalen Politrappern Public Enemy wirkten die Beastie Boys mit ihrer Punk-Färbung keineswegs als Fremdkörper. Hier waren die Straßen von New York auf Welttournee. Schande, wer da aus dem positiven Rassismus der Linken heraus Ghetto-Authentizität einforderte.

Die Punk-Attitüde der Beasties kam nicht von ungefähr. Die drei hatten 1978 als klassisches Punkband begonnen. Adam Yauch spielte Bass, Michael Diamond sang und spielte später Schlagzeug. Zwei Mitglieder stiegen aus, dafür kam Gitarrist  Adam Horovitz dazu. Als sie auf Hip-Hop umschwenkten, gaben sie sich entsprechende Pseudonyme zu. Aus Adam Yauch wurde  MCA, aus Diamond  Mike D, aus Horovitz Ad-Rock. Beastie stand der Legende nach für „Beings Entering Anarchistic States Towards Internal Excellence“.

Es half dem Erfolg, dass die drei so markant verschieden waren. Das Erfolgsrezept des Pop seit den Beatles. Adam Yauch verkörperte dabei so etwas wie der George Harrison der Beasties – er war der Ruhige, oft zurückhaltende, der später sein Heil in fernöstlicher Spiritualität und Menschenrechtsaktivismus suchte. Adam Yauch wurde am 5. August 1964 in Brooklyn geboren. Sein Vater Noel ist ein Architekt und Maler, seine Mutter Frances eine Schulbeamtin. Zunächst wuchs er in Midwood auf, einem Kleinbürgerviertel im Herzen des Stadtbezirkes. Noch auf der High School gründete er die Beastie Boys mit drei Schulkameraden. Mit Adam Horovitz, dem Sohn des Dramatiker Israel Horovitz lösten sich die Beasties erst einmal von ihren Wurzeln in Brooklyn.

Die Stadt New York allerdings blieb im gesamten Katalog der Beastie Boys das bestimmende Thema, auch als Mike D und Ad-Rock schon in Kalifornien lebten. Das Album „Paul’s Boutique“ war 1988 der damals noch nicht gentrifizierten Lower Eastside gewidmet. „To The Five Boroughs“ war 2002 eine Liebeserklärung an gleich alle fünf Stadtbezirke der Stadt. Das Rüpelhafte ihres Debütalbums machte schon auf dem zweiten Album Platz für eine frühe Hipstermentalität, die ihre musikalischen Quellen in sämtlichen Genres fand, um sie unter dem frenetischen Rap der drei Beasties zu einer Mischung zu vereinen, mit der sie die Hip-Hop-Gemeinde ebenso ansprechen konnten wie Rockfans und feierlaunige Popbürger.

2002 gründete Adam Yauch die Produktionsfirma Oscilloscope Laboratories und eröffnete ein Tonstudio. Er produzierte das Comebackalbum der Hardcore-Legenden Bad Brains. Yauch führte selbst Regie und arbeitete mit Regisseuren wie Michel Gondry und Spike Jonze, die schon bald die Speerspitze einer neuen Avantgarde in Hollywood bilden sollten.

Yauchs politisches Engagement war so breitgefächert, wie das Themenspektrum der Antiglobalisierungs-Bewegung. Bei einem Benefizkonzert in New York trat dann schon mal der linke Politologe Benjamin Barber auf, der mit seinen Tiraden gegen die Bush-Regierung und die Ausbeutungsmechanismen der Weltwirtschaft einen ebenso heftigen Applaus bekam, wie die Beastie Boys, die nach der Ansprache ihre Hits wie „Fight For Your Right“, „Sabotage“ und „Intergalactic“ spielten.

2009 fand man einen Tumor in Yauchs Speicheldrüse. Seither kämpfte er mit dem Krebs. Als die Beastie Boys vor zwei Wochen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden, war er schon zu schwach, um zur Zeremonie nach Cleveland zu reisen. Am Freitag Vormittag amerikanischer Ortszeit ist Adam Yauch an den Folgen seiner Krankheit in New York gestorben. Er wurde 47 Jahre alt.

Foto: OH

30.04.12 | 07:31 | 0 Kommentare

#musicmonday

"The Very Best" - Yoshua Alikuti. Nigerianische Satire auf Lil Wayne's "A Mili"-Video

23.04.12 | 13:20 | 0 Kommentare

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22.03.12 | 10:00 | 0 Kommentare

Odd Future

Odd Future aus ihrem neuen Album (aufgenommen beim Fototermin mit Terry Richardson).

08.12.11 | 20:47 | 0 Kommentare

Ice Cube erklärt, warum die Eames so grandios waren

07.12.11 | 14:09 | 4 Kommentare

Der Erfinder der achtziger Jahre

NileRodgersByWowe
Nile Rodgers hat das Genre Disco revolutioniert, Madonna erfunden und die Achtziger geprägt – dass ihn trotzdem kaum einer kennt, liegt nicht an ihm, sondern an seiner Zeit

(7.12.'11, von Andrian Kreye) Es war sicherlich historisches Pech, dass der Gitarrist und Produzent Nile Rodgers mit Disco und den achtziger Jahren ausgerechnet die beiden Kapitel der Popgeschichte geprägt hat, mit denen es die Geschichtsschreibung gar nicht gut gemeint hat. Das Problem mit dem Pop der achtziger Jahre war vor allem ein technisches Problem, das auch gleich erläutert werden soll. Und dass Disco seinen Ruf als Kitschmusik sehr zu Unrecht hat, bewies Nile Rodgers gerade mit einem furiosen Konzert in London, das ebenfalls gleich zur Sprache kommt. Warum aber Disco so in Verruf geriet, ist längst vergessen. Dabei war es einer der gleichzeitig unrühmlichsten und nachhaltigsten Momente der Popgeschichte.

Eigentlich war die Aktion nur als Witz geplant. Weil der Rock-DJ Steve Dahl von seinem Radiosender gefeuert wurde, um einem neuen Disco-Format Platz zu machen, hatte er für die Pause eines Baseballspiels der White Sox am 12. Juli 1979 in Chicago die Fans dazu aufgerufen, Discoplatten mitzubringen, die er dann auf dem Spielfeld in die Luft jagen wollte. 90 000 Disco-Hasser kamen. Die stapelten Schallplatten in der Mitte des Comiskey-Park-Stadions in einen Container.

Dahl trat dann in Tarnanzug und Helm auf, ließ die Menge „Disco Sucks“ skandieren und zündete die Sprengladungen, die die Platten in Stücke und einen Krater in den Stadionboden rissen. So wurde aus dem Werbegag eines Radiosenders der größte Ausbruch von Rassismus und Schwulenfeindlichkeit in der Geschichte des Pop. Denn Disco war eben – schwarz, schwul und enorm erfolgreich. Grund genug für vorwiegend weiße, männliche Rockfans, ihren Hass auf den musikalischen Glamour als Distinktionsmerkmal zu feiern, das sich bis heute hält.

Nile Rodgers schreibt über die Anekdote in seiner Autobiografie „Le Freak“, die gerade erschienen ist. Er erinnert sich an die Wut, die ihn packte, als die Karriere seiner Band Chic nur zwei Jahre nach ihrem furiosen Start mit Songs wie „Le Freak“, „I Want Your Love“, „Good Times" und der Einigkeitshymne "We Are Family" mit den Sister Sledge zu Ende ging, weil sich ausgerechnet im sonst so toleranten Pop ein Ressentiment durchsetzen konnte, das eigentlich in die finsteren Vorkriegsjahre gehörte. Gerade weil er mit seinem musikalischen Partner und Bassisten Bernard Edwards den Weg zu einer neuen Stufe der kulturellen Integration gezündet hatte, die das rassistische Genredenken der Musikindustrie in den folgenden Jahren endgültig beenden sollte. „Für uns fühlte sich das wie die Bücherverbrennung der Nazis an“, sagte Rodgers in einem Interview. „Das war doch Amerika, die Heimat von Jazz und Rock und plötzlich hatten die Leute Scheu, das Wort ,Disco‘ auszusprechen.“

Da nutzte es auch nichts, dass Nile Rodgers zu jener Handvoll Gitarristen gehört, die mit ihrem rechten Handgelenk einen solch präzisen Druck erzeugen können, dass sie mit einem einzigen Akkord eine ganze Ära bestimmen. Bo Diddley war so einer, James Browns Weggefährte Jimmy Nolan und Prince. Neulich in London konnte man das bei einem der seltenen Auftritte von Chic erleben. Rodgers spielt da vornehmlich einen einzigen verminderten Jazzakkord, wie ihn Disco damals gegen das brachiale Power-Chord-Diktat des Punk in Stellung brachte. Ohne die Auflösung schafft so ein Akkord eine Spannung, die ein versierter Rhythmusgitarrist wie Rodgers über einen ganzen Song strecken kann, wenn er sie wohldosiert in den Refrains variiert.

Der Effekt auf das ausverkaufte Art-Deco-Theater war an diesem Abend gewaltig. Jedes seiner Riffs bringt eine Menschenmenge egal jeder Größe auch ohne Rhythmusgruppe in Bewegung. Und so dienen der ebenso ostinate Bass und die changierenden Bläser- und Keyboard-Akkorde auch vor allem als Druckverstärker, über dem die Sängerinnen dann ihre Worthülsen setzen, die bei Chic meist aus nicht viel mehr bestehen als aus Aufforderungen zum Tanz. Und gerade weil Chic ihren Rhythmus mit geradezu schweizerischer Präzision halten, steigern sich Rhythmusdruck und Spannung vor allem im Gefühl des Publikums.

Solche Momente der Ekstase waren die Stärke von Disco, ein Genre, das nicht aus reinem Zufall zur selben Zeit entstand wie Punk. Das mögen Antipoden gewesen sein. Punk war reine Haltung, pure Wut. Disco war Euphorie und Sehnsucht. Beide waren Antworten auf eine Popkultur, die sich musikalisch in Pathos und Pomp verlaufen hatte. Beide mit sozialem Gewicht. Punk inszenierte den Klassenkampf, Disco die Integration. Wie prophetisch Chic damals war, sollte sich erst zwei Jahrzehnte später zeigen, als mit Techno wieder eine weitgehend wortlose Tanzmusik den Soundtrack zur Wiedervereinigung Deutschlands und Europas lieferte. Weil der kollektive Akt der Ekstase auf der Tanzfläche eben inhaltsfrei bleiben muss, um als Praxis zu taugen.

Nun hatte Rodgers nach dem Ende der Disco-Ära keine wirklichen Sorgen. Er machte aus dem Starlet Madonna und der australischen Band INXS Weltstars, produzierte für Diana Ross, David Bowie und Duran Duran ihre kommerziell größten Erfolge, arbeitete mit Mick Jagger, Bob Dylan und Michael Jackson. Selbst Chic wurde von der Musikgeschichte rehabilitiert, weil ihr Song „Good Times“ das Fundament des Hip-Hop bildete, als die Rapgruppe Sugarhill Gang ihre Single „Rapper’s Delight“ auf der Basslinie des Songs aufbaute und damit dann den ersten Welthit des Hip-Hop landete.

Viel von dem, was er mit Chic schon angelegt hatte, verwirklichte er nun in der ersten Liga des Pop. Die kristallinen, kantigen Riffs, die Rodgers und Edwards aus den Soulstrukturen der Disco entwickelten, trafen den Nerv und den Zeitgeist einer Popmusik, die sich zunächst einmal an den engen Grenzen einer neuen Musiktechnologie abarbeiten musste. Mit den Keyboard- und Drum-Computern entwickelte sich ein ungelenkes Rhythmusgefühl, das die gesamte Popgeschichte mit ihren Synkopen, Back- und Offbeats ins binäre Korsett der frühen Programmiersprachen quetschte. In Kombination mit den metallischen Klangbildern der unausgereiften Geräte geriet die Musik der achtziger Jahre so zu einem Genre, das sich selbst noch während seines Entstehens immer wieder aufs Neue überlebte. Rodgers verweigerte seinen Musikern und Stars zwar ihre Wünsche nach modischen Elektro-Arrangements, er zwang sie, Musiker anzuheuern. Doch das kantige Grundgefühl findet sich auch in seinem massiven Produktionskatalog immer stärker wieder.

Und doch war Rodgers’ Gespür für Zeitströmungen eine konsequente Umsetzung seiner eigenen Geschichte. So ist „Le Freak“ gerade im ersten Drittel eine brillante Historie des Hipstertums. 1952 als Sohn einer wunderhübschen, hippen 14-Jährigen ins New Yorker Subkulturzentrum des Greenwich Village hineingeboren, verlebte Rodgers eine Kindheit zwischen den Jazzmusikern, Junkies und Kriminellen einer Welt, in der die Popkultur des 20. Jahrhunderts fermentierte.

Der Erzählstrom, den er da entwickelt, hat die unwiderstehliche Anziehungskraft, die solche Biografien nur selten entwickeln. Anekdotisch ist das oft furios. Wie er als Siebenjähriger seinen manisch-depressiven Vater auf der Feuertreppe des Hotel Greenwich vor dem Selbstmord rettet. Die romantischen Gefühle, mit denen ein Auftragskiller namens Bang seine Mutter verfolgte. Seine Zeit als Hippie und Black Panther in den wilden Jahren des East Village. Und immer wieder die omnipräsenten Drogen als roter Faden einer Kulturgeschichte des amerikanischen Untergrunds.

Nun kann man die Geschichte des Pop vielleicht nicht ohne eine Geschichte der Drogen schreiben. Im Fall Nile Rodgers endet diese Geschichte im August 1996 nach Madonnas 36. Geburtstagsparty im Einbauschrank seines Hotelzimmers, in dem er sich mit einem Samuraischwert und einer Handfeuerwaffe verschanzt. Stimmen in seinem Kopf haben ihn da hineingejagt, die ihn im Tonfall des Mafiafilmdarstellers Chazz Palminteri den Tod androhen. Vier Tage und Nächte hatte er schon vor der Party nicht mehr geschlafen, beim Sushi-Dinner dann noch sechs Portionen Sake getrunken, während der Party auf Madonnas Klo mit Mickey Rourke ewige Koksbrüderschaft geschworen, bevor ihn in der Schwüle des frühmorgendlichen Miami die Kokainpsychose erwischt.

Für Nile Rodgers war der Zusammenbruch das Ende seiner eigenen Drogengeschichte. Sie war aber auch der persönliche Schlusspunkt einer Ära, die schon viel früher zu Ende gegangen war. Sein manischer Arbeitseifer, mit dem er Millionenhits fabrizierte, die mit einer unerhörten Zielsicherheit in den Top 10 landeten, wäre wohl auch ohne die Drogen die treibende Kraft seiner Musikerlaufbahn gewesen. Die endlosen Nächte in den New Yorker Clubs wie dem Studio 54, dem Limelight und dem Area wären ohne solche Exzesse vielleicht nicht denkbar gewesen. Entscheidend waren sie nicht. Seit einem Kinderheimaufenthalt mit fünf leidet Rodgers an chronischer Schlaflosigkeit. Koks war da eher Ausdruck als Ursache einer hochproduktiven Unruhe.

Inzwischen verläuft Nile Rodgers’ Leben in ruhigeren Bahnen. Er produziert immer noch, spielt hin und wieder mit Chic, auch wenn die Band nur noch als Konzept existiert, seit Bernard Edwards im Frühjahr 1996 nach einem Konzert in Tokio an einer Lungenentzündung starb. Derzeit touren Rodgers und die Chic-Sängerinnen mit der „Aida Night of the Proms“ durch Deutschland, einer Nostalgie-Revue, die fast vergessene Stars wie Seal, Alison Moyet und John Miles mit einem Symphonieorchester zusammenspannt. Mit seiner Autobiografie sind die epochalen ersten fünf Chic-Alben in einer Box herausgekommen. Immerhin, die Revue-Show füllt am kommenden Wochenende die Münchner Olympiahalle drei Mal hintereinander.

„Le Freak“ wurde von der angelsächsischen Literaturkritik als Popvergnügen gefeiert. Und er hätte ein grandioses Finale seiner musikalischen Laufbahn verdient. Eines, das nie endet, wie die Finales von George Clinton oder Prince. Oder wie die New Yorker Nächte des 20. Jahrhunderts. Rodgers selbst sieht das gelassen. Er gibt sich in seinem Buch – auch das ist selten für einen Popstar – vor allem dankbar.

Videos:

Chic "I Want Your Love" - live at the Budokan 1996 (das letzte Konzert mit Bernard Edwards)

Chic "Good Times" (italienischer Fernsehauftritt 1979)

Sister Sledge "We Are Family" (Englischer Fernsehauftritt 1979)

Diana Ross "I'm Coming Out"

Madonna "Like A Virgin"

David Bowie "Let's Dance"

Duran Duran "Hungry Like The Wolf"

Foto: wowe

28.11.11 | 06:05 | 0 Kommentare

#musicmonday

23.11.11 | 21:54 | 0 Kommentare

The Power of Music

The Roots sind die Hausband für Jimmy Fallons Latenight Show auf dem amerikanischen Fernsehsender NBC. Für den Auftritt der ultrakonservativen Präsidentschaftskandidatenanwärterin Michelle Bachman am Dienstag spielten sie einen eher obskuren Song von Fishbone mit dem Titel "Lyin' Ass Bitch". Den offensichtliche weder Bachmann noch Fallon kannten. Im Netz blieb's nicht lange ein Geheimnis. Fallon tweetete am nächsten Morgen (Roots-Chef) "questlove hat Hausarrest".

Erinnert sich noch jemand an den subversiven DJ beim Einmarsch der Nationen bei den Winterspielen 2002? Auch sehr amüsant - Geschichte von damals hier.

03.11.11 | 11:37 | 0 Kommentare

A$AP Rocky

ASAPcover


The Great Harlem Hope - 3 Millionen Dollar hat Sony dem 23-jährigen Harlmer A$AP Rocky bezahlt, auf dass er New Yorks street credibility rette. Im Netz ist er schon eine Sensation. Diese Woche erschien sein Mixtape "Live Love A$AP`", inklusive seines Sommerhits "Peso" (Track 2). Tagline: "I be that pretty motherfucker"




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