12.05.13 | 16:35 | 0 Kommentare

Der Autogott von Hollywood


Ein Nachruf auf den Karosseriebauer und Lackierer Dean Jeffries

(Von Andrian Kreye) Um zu verstehen, warum bunt bemalte, übermotorisierte Autos für die jüngere Kulturgeschichte in Hollywood so wichtig sind, und warum der Tod des Karosseriebauers und Lackierers Dean Jeffries dort gerade ähnliche Trauerwellen auslöst wie das Ableben eines Filmstars, muss man tief ins 19. Jahrhundert zurückgehen.

Es war nach den Greueln des Bürgerkriegs, als sich die Nation auf ihren Gründungsmythos in der Eroberung des wilden Kontinents besann und in den Cowboystaaten das Rodeo zum Volkssport wurde. Die Teilnehmer schmückten ihre Pferde dort mit viel Fransen und Silber. Bald zogen sie mit ihren Wild-West-Shows durchs ganze Land und produzierten erste Stars wie Buffalo Bill und Will Rogers.

Auch im Kino war der Westernfilm zunächst das Vehikel, um die Massen in Krisenzeiten an die Stärke ihres Landes zu erinnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg aber hatte der Cowboy ausgedient. Das neue Symbol von Stärke und Freiheit war nun das Auto. Und es waren die „Customizer“, die aus dem Gefährt ein Prachtstück machten. So begann die Kultur der Hot Rods und Lowrider als urbane Erben der Cowboys.

Dean Jeffries war gelernter Schweißer, begann seine Karriere Anfang der Fünfzigerjahre jedoch als Lackierer. Zunächst verzierte er die Wagen seines Nachbarn, des Rennfahrers Troy Ruttman. Dann kam im Sommer 1955 der Schauspieler und Hobbyrennfahrer James Dean mit seinem neuen Porsche 550 Spyder vorbei, ließ sich die Nummer 130 und den Schriftzug „Little Bastard“ lackieren. Einen Monat später ging der Sportwagen in die Geschichte ein, weil sich Dean damit zu Tode raste.

Bald rüstete Jeffries Wagen komplett um. Unzählige Filmstars ließen sich von ihm ihre Autos aufmotzen – Gary Cooper, Jayne Mansfield, Steve McQueen. Filmproduktionen bestellten Wagen bei ihm. Sein legendärer Mantaray, mit dem er die Grand National Roadster Show 1964 gewann, bekam eine Hauptrolle in dem Film „Bikini Beach“. Er baute erste Versionen des Batmobils, das Monkeemobile der TV-Popgruppe The Monkees und die Autos für den „Blues Brothers“-Film.

Nebenher fuhr Jeffries auch Stunts, doch das gab er wieder auf. So blieb er Vorbild und Star eines Handwerks, das Tom Wolfe schon 1963 in seinem Essay „The Kandy-Kolored Tangerine-Flake Streamline Baby“ als Kunst beschrieb. Dean Jeffries wurde 80 Jahre alt.

Foto: Dean Jeffries und seine Jugendliebe Carol Lewis/George Barris

08.10.12 | 21:19 | 1 Kommentar

Die Geschichte der Rockmusik in Piktogrammen

Projekt des Grafikdesigners Viktor Hertz. Mehr - hier.

Abb.: Viktor Hertz

04.09.12 | 17:44 | 0 Kommentare

Golf VII


(Von Andrian Kreye) Nun hat also auch der VW Golf mit der siebten Baureihe solche scharf nach außen geknickten Bleche vorne drauf und an der Seite, was bei Autos immer ein wenig so aussieht, als hätte Godzilla versucht, Origami zu spielen. Genau dieser Effekt ist ja auch gewünscht, denn die Autos sollen futuristisch und aggressiv aussehen, und nicht wie ein nützlicher Gebrauchsgegenstand. Die Grundidee ist auch wirklich modern. Bionisches Design nennen sich diese futuristischen Formen, die ihre Inspiration aus der Natur beziehen und dabei oft die genialen Konstruktionsideen der Evolution abkupfern. Knickflügel zum Beispiel, die man sich beim Kondor und beim Bussard abgeschaut hat, oder die neuen Reifenprofile, für die man Katzenpfoten studierte.

Die sogenannten Sicken, wie man diese Knicke im Blech nun nennt, sorgen bei Konservendosen in enger Staffelung wie die Falten eines Insektenpanzers für Stabilität. Im Autobau stehen sie allerdings in der Tradition der Haifischflossen, Chromgrills und Spoiler. Sie sind ein Ornament, das einen modernen Zeitgeist vermitteln soll. Das darf man beim VW Golf nicht unterschätzen. Der stand immer schon für seine Zeit. Nicht umsonst nannte Florian Illies seine Gesellschaftsanalyse der bundesrepublikanischen Wohlstandskinder „Generation Golf“.

Ganz am Anfang in der Geschichte des Golf, als er 1974 mit Frontantrieb und Brotkastenkarosserie den luftgekühlten Heckantrieb und die sinnlichen Roaring-20s-Kurven des Käfer ablöste, stand der Golf zunächst einmal für die Demokratisierung der Moderne. So viel strenge Funktionalität für so wenig Geld hatte es seit dem Bauhaus nicht mehr gegeben. Das passte zur Kindheit einer Generation, die überbehütet und wohlgenährt aufwuchs, nur um als Erwachsene herauszufinden, dass es nun mit dem Wirtschaftswunder vorbei und harter Pragmatismus gefordert war.

So eine Zeitenwende könnte man nun auch in den Golf VII hineininterpretieren. Allerdings ist VW reichlich spät dran mit dem scharfen Knicken, das vorige Baureihen nur andeuteten. Die Konkurrenz hat die blechernen Bundfalten schon vor Jahren eingeführt. Auch wenn da bisher kein raffinierter Insektenpanzer Pate stand, sondern ein ganz anderer Gegenstand aus dem zeitgenössischen Design – die Oakleybrille.

Diese scharf geschwungenen Sportsonnenbrillen sehen ganz ähnlich aus wie so viele zeitgenössische Wagen der gehobenen Mittelklasse, als stammten sie aus einem jener Science-Fiction-Filme des späten 20. Jahrhunderts, als Arnold Schwarzenegger noch ein Actionstar war. Die Oakleybrille hat in unseren Breiten aber einen niedrigeren Statuswert als in den Schwellenländern, wo man sie als Zeichen ersten Wohlstands und westlichen Formenbewusstseins trägt.

Die Sicken markieren also wohl weniger den Aufbruch ins biotechnische Zeitalter, als das Zugeständnis der Autokonzerne an neue Wachstumsmärkte. Denn nirgendwo fährt man westliche Neuwagen so stolz wie in den Bric- und Wüstenstaaten. Dort aber hat man den strengen Modernismus im Design mangels Wohlstand ausgelassen. Dort ist man vom barocken Schnörkel gleich zum bionischen Knick gesprungen.



Abb.: VW

11.03.12 | 16:48 | 1 Kommentar

Das Woodstock der Ideen

Fünf Tage Reizüberflutung: Ein Besuch auf der  Ted Conference, dem Weltgipfel der Optimisten

(März 2012, von Andrian Kreye) 

Die Regeln für die Redner des Ideenfestivals Ted Conference sind einfach – eine Idee, eine Bühne, eine Projektionsfläche, eine gute Viertelstunde Zeit. Und schon geht’s los. Die Konkurrenz ist hart. Die meisten, die hier vortragen haben sich im Leben längst bewiesen. Sie haben Bestseller, Professuren, Patente, Nobelpreise oder Milliarden vorzuweisen. Das garantiert hier aber nicht unbedingt Erfolg. Die 1500 Besucher der Konferenz sehen 90 Auftritte in vier Tagen. Wer in einer solch fulminanten Reizüberflutung bestehen will, muss überzeugen.

*

Auftakt der Ted 2012: Der Physiker Brian Green erklärt das Prinzip des Multiversums. Dazu muss er aber zuerst noch die Stringtheorie erklären. Die mit den Elementarteilchen. Unser Universum ist nur eines von vielen. Manche bestehen, manche klappen zusammen. Schnell noch ein astrophysikalischer Witz. Alles verstanden? Rauschender Applaus. Ist das die letztgültige Verflachung der Wissenschaften? Der Übervater der amerikanischen Gegenkultur Stewart Brand lächelt über solch europäische Skepsis. „Das wissenschaftliche Entertainment hat in Amerika eine lange Tradition“, sagt er. Im 19. Jahrhundert gingen Wissenschaftler auf Tour und sprachen vor zahlendem Publikum. Wie Popstars.

*

Auf die Frage, was auf der Ted Conference eigentlich verhandelt wird, gibt es keine einfache Antwort. Angelsächsische Kollegen haben immer wieder ein paar Schlagworte ins Spiel gebracht – Woodstock der Ideen, Davos der Optimisten, die Feriencamps für Millionäre. Das Kürzel steht für Technology, Entertainment und Design, aber das galt für die Teds der neunziger Jahre, als sie noch ein Treffen der Silicon-Valley-Elite in Monterey war. Inzwischen findet die Ted im kalifornischen Long Beach statt und der Themenkreis wurde um Natur- und Geisteswissenschaften, Menschenrechte, Film, Musik und Kunst erweitert.

*

Wenn das hier Woodstock ist, dann ist Peter Diamandis der Jimi Hendrix des Optimismus. Sein Sprachfluss bebt vor Tatendrang. Diamandis ist Kind griechischer Einwanderer aus der Bronx. Im zivilen Leben betreibt er Firmen für zivile Raumfahrt, die Singularity University und die X-Prize-Stiftung, welche Millionenpreise für Ingenieure vergibt. Er hat gerade ein Buch mit dem Titel „Abundance“ geschrieben – Überfluss. Damit meint er das Potential unseres Planeten, Überfluss zu produzieren. Für jedes Problem der Menschheit kann es eine technologische Lösung geben. Fortschritt sei schon lange nicht mehr aufzuhalten. Beweise? Ein Afrikaner mit Handy hat Zugang zu mehr Informationen, als einst US-Präsident Ronald Reagan. Es gilt – das Credo des Machbaren.

*

Long Beach ist nicht unbedingt der ideale Ort, um sich Gedanken darüber zu machen, ob es einen Intellektualismus des 21. Jahrhunderts gibt und welche Rollen das Internet und die Naturwissenschaften dabei spielen. Long Beach besteht vor allem aus dem Verladehafen der Stadt Los Angeles und einem Downtown, in dem sich überdimensionierte Hotel- und Bürotürme um kaum befahrene Schnellstraßen und ein verwaistes Kinocenter gruppieren. Aber weil in der örtlichen Kongresshalle einmal im Jahr das Ideenfestival Ted Conference stattfindet, ist Long Beach nun neben den Skiorten Davos und Aspen die wichtigste Station auf der Route des Wanderzirkus mächtiger und kluger Menschen, die sich Gedanken um die Welt und um die Zukunft machen.

*

Wer Glück hat, wird auf eines der privaten Essen eingeladen, die am Rande der Ted Conference stattfinden. Peter Diamandis lädt zum Italiener L’Opera. Er stellt seinen nächsten Preis vor – zehn Millionen Dollar für das Team, das ein tragbares Diagnosegerät entwickelt, mit dem man das Gesundheitswesen revolutionieren kann. Er hat mächtige Freunde, die gekommen sind, um ihn zu unterstützen. Amazon-Chef Jeff Bezos. MIT-Media-Lab-Gründer Nicholas Negroponte. Google-Chef Larry Page. Hollywoodstar Cameron Diaz.

*

Der allgegenwärtige Optimismus im Saal, in den Gängen, in den Lounges und auf den Partys hat sicher etwas mit diesem Credo des Machbaren zu tun, das sich durch so viele Vorträge zieht. Aber auch damit, dass sich das Publikum immer noch zu einem großen Teil aus der kalifornischen Elite rekrutiert. 7500 Dollar kostet der Eintritt. Das reduziert das Zielpublikum. Verdient wird nichts. Träger der Ted Conference ist eine Stiftung. Die finanziert mit den Einnahmen all die Projekte, die aus der Konferenz in den letzten Jahren eine Marke gemacht haben – die Videoplattform im Netz, die TedX-Ableger, die jeder veranstalten kann, der sich an ein paar Regeln hält, die Fernseh- und Radiosendungen, die E-Books, der Preis, die Stipendien, das TedEd-Bildungsprogramm auf Youtube, das am Montag online gehen wird. Das hat Ted zu einem Dreigestirn gemacht – Konferenz, Prädikatssiegel, Massenmedium für Ideen.

*

Die Chefgründer der großen Digitalkonzerne sind fast alle auf der Konferenz. Die Nähe zum Weltwirtschaftsmotor Silicon Valley kann auch bedrücken. Der Buchdesigner Chipp Kidd wagt, eine Lanze für den Anachronismus zu brechen. Er zeigt den Buchumschlag, den er für Orhan Pamuks „Rot ist mein Name“ gestaltet hat. Die Liebenden verbergen sich auf dem Buchrücken. Der Sultan lugt vom Umschlag herüber. Sie sind entdeckt. Weiter geht es im Text. „Versuchen Sie das mal auf einem Kindle“, sagt Kidd. Und wiegelt gleich wieder ab. Er fände E-Books natürlich sehr praktisch und habe auch gar nichts gegen sie. Muss er das sagen? Als Buchgestalter?

*

Hin und wieder reicht es dann aber auch mit der Machbarkeit. Dann tritt der Optimismus in die Kulisse. Etwa beim Auftritt der Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee. Sie erzählt vom Krieg, den Mädchen, den Vergewaltigungen in ihrer Heimat Liberia und schließt mit einem Appell: Gebt Mädchen den Raum, zu lernen und sich zu entfalten. Sie können der Motor der Entwicklung sein. Oder beim Vortrag von Al Gores Klimaberater James Hansen. Er prophezeit einen Temperaturanstieg von sechs Zehntelgrad Fahrenheit. Das entspräche der Energie von 400 000 Hiroshima-Bomben. Oder beim Auftritt des einstigen Greenpeace-Chefs Paul Gilding. Er sagt: Unser Planet ist voll. Kein Platz mehr. Keine Ressourcen. Wir brauchen eineinhalb Erden, um unser Wirtschaftssystem aufrechtzuerhalten. Der Erde ist unser Fortschritt egal. Sie verhandelt nicht.

*

Widersprüche gibt es immer wieder. Chris Anderson bittet den Hyperoptimisten Peter Diamandis und den Turbopessimisten Paul Gilding gemeinsam auf die Bühne. Sie sollen sich streiten. Sie bleiben anderer Meinung. Und doch scheinen sie nur zwei Schritte des klassischen Dreisatzes jeder Problemlösung zu sein. Gilding erkennt die Probleme. Diamandis die Lösung. Leute, die solche Lösungen umsetzen, gibt es hier sowieso genug.

*

Andere Widersprüche lassen sich nicht so leicht auflösen. Soll die Friedensnobelpreisträgerin Gbowee auf derselben Veranstaltung auftreten, wie Regina Dugan, die Darpa leitet, die Forschungsabteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Darpa muss man nicht schönreden. Das ist die Waffenschmiede der Zukunft. Zivile Nebenprodukte der Darpa: das Internet, GPS, Impfstoffe. Dugan zündet ein Feuerwerk der jüngsten Projekte. Eine Flugdrohne mit Höchstgeschwindigkeit von Mach 20. Die könnte in elf Minuten von New York nach Kalifornien fliegen. An jeden anderen Ort der Welt in weniger als 60 Minuten. Eine Miniaturdrohne, die wie ein Kolibri aussieht und fliegt. Ein Super-GPS, das Blitzschläge als Leitpunkte nutzt. Chris Anderson fragt Regina Dugan nach dem Vortrag vorsichtig – die Zuladung der Mach-20-Drohne, das seien wohl nicht nur Kameras? Sie schüttelt den Kopf.

*

Weiter geht’s in der Innovationsrunde. Vijay Kumar entwickelt an der University of Pennsylvania handgroße Hubschrauber, die in Formation fliegend handwerkliche und Aufklärungsarbeiten verrichten können. Wieder die Frage – fürs Militär? Oder den Katastrophenschutz? Sind in Amerika oft ein und dasselbe. Donald Sadoway vom Massachusetts Institute of Technology skizziert auf einer Schiefertafel das Grundproblem der Solarenergie, das Speichern. Hat er aber gerade mit seiner Flüssigmetallbatterie gelöst.

*

Auch der Techno-Utopismus will gebrochen werden. Moralforscher Jonathan Haidt erklärt die Rolle der Religionen in der Evolution. „Sind Sie spirituell?“, fragt er das Publikum. Die Hälfte hebt die Hand. Haidt sagt, das Heilige habe die Zivilisation begründet, nur das Heilige vermag die Menschen zu überlebensfähigen Gruppen zu verbinden.

*

Psychologe Steven Pinker und seine Frau, die Philosophin Rebecca Newberger, stellen dann das Gegenmodell auf. Nur die Vernunft habe die menschliche Zivilisation ermöglicht. David Hume, John Locke, Mary Astell, Sebastian Castellio werden zitiert.

*

Kulturprogramm am Rande. Der Organist Cameron Carpenter reißt das Publikum mit frenetischen Kadenzen von den Sitzen. Das American Ballet Theatre tanzt Choreographien von Twyla Tharp. Die Soulsängerin Meklit Hadero singt zur Wandergitarre. Abigail Wahburn spielt Banjo. Die Auswahl erinnert an die eklektischen Programme öffentlich rechtlicher Sender wie das amerikanische National Public Radio oder Deutschlandradio Kultur. Bewährt Akustisches aus aller Welt.

*

Je schneller Ted wächst (700 Millionen Zugriffe auf die Ted-Talk-Videos, innerhalb von drei Jahren, über 3200 TedX-Ablegerkonferenzen in 126 Ländern), desto stärker wird der Gegenwind. Der Literatenblog The New Inquiry findet die Macht der Ted Conference beunruhigend. Der Wissenschaftsjournalist Kent Sepkowitz schreibt, Ted-Konferenzen reduzierten Intellektualismus zu „Smart Style“. Ein Akademiker verflucht den Konferenzbetrieb im Kielwasser der Ted. Zu viele wirklich große Akademiker seien viel zu sehr damit beschäftigt, Bestseller zu schreiben und sie auf Konferenzen zu vermarkten, um noch ordentlich zu forschen. Verfechter entgegnen: Noch nie gab es in Amerika eine so massenkompatible Plattform für komplexe Themen. Das ist kein intellektueller Salon. Der Slogan lautet „Ideas worth spreading“. Ideen, die es wert sind, verbreitet zu werden.

*

Am Ende der Woche stellt sich ein Zustand mentaler Erschöpfung ein. „Ted Lag“ nennen sie diesen Kater der Reizüberflutung. Nachdenken müssen sie später.

 

Foto: James Duncan Davidson

12.01.12 | 21:37 | 2 Kommentare

Hipstamatic Overload

A Place to Bury Strangers "So Far Away" from Secretly Jag on Vimeo.


Nicht wegen der Musik, aber wegen dem Hipstamatic Overload - zeitgemäß bis zum Anschlag.

09.12.11 | 16:54 | 0 Kommentare

Anthony Kiedis und Ed Ruscha fahren durch LA

08.12.11 | 20:47 | 0 Kommentare

Ice Cube erklärt, warum die Eames so grandios waren

26.10.11 | 10:42 | 0 Kommentare

Spike Jonze

Spike Jonze: Mourir Auprès de Toi on Nowness.com.

Kurzfilm von Spike Jonze und der Taschendesignerin Olympia Le-Tan.

20.10.11 | 08:08 | 2 Kommentare

Die Geschichte des iPhones als Trickfilm

31.08.11 | 15:04 | 1 Kommentar

TED Talk der Woche: David McCandless: The Beauty of Data Visualization

Der King of Data Journalism David McCandless über seine Arbeit, die er auch auf seiner Webseite Information Is Beautiful veröffentlicht.

Older Posts »