Sehr gut in mehrerlei Hinsicht. Aber verfehlt ist, ob die Art der westlichen Gesellschaft, wie sie seit einigen Jahrzehnten existiert und offensichtlich auf unterschiedliche Weise krank ist oder macht, der wünschenswerte Zustand für die Westeners oder Resteners ist.
Warum arbeiten wir denn weniger? Etwa aufgrund eines Verfalls der "Arbeitsmoral" oder vielleicht einfach, weil wir eben genug haben und Arbeiten für Dinge oder im Kontext des Vortrages: Arbeiten für das GDP, was doch unseren Erfolg beziffern soll, eben nicht mehr unserer Glückseligkeit zuträglich ist? Möglicherweise können die Westener eine ganz andere Vorreiterrolle einnehmen, anstatt ausgedienten Maßstäben des Erfolgs nachzutrauern.
Sehr gut in mehrerlei Hinsicht. Aber verfehlt ist, ob die Art der westlichen Gesellschaft, wie sie seit einigen Jahrzehnten existiert und offensichtlich auf unterschiedliche Weise krank ist oder macht, der wünschenswerte Zustand für die Westeners oder Resteners ist.
Warum arbeiten wir denn weniger? Etwa aufgrund eines Verfalls der "Arbeitsmoral" oder vielleicht einfach, weil wir eben genug haben und Arbeiten für Dinge oder im Kontext des Vortrages: Arbeiten für das GDP, was doch unseren Erfolg beziffern soll, eben nicht mehr unserer Glückseligkeit zuträglich ist? Möglicherweise können die Westener eine ganz andere Vorreiterrolle einnehmen, anstatt ausgedienten Maßstäben des Erfolgs nachzutrauern.
Comment by Alexander Rode — September 27, 2011 @ 22:46