25.03.11 | 12:30 | 0 Kommentare

Epochale Titelbilder

newyorkerJapan

Die Titelkunst des New Yorkers ist legendär, aber manchmal übertreffen sie sich selbst. Wie mit dem Cover zur Japankrise auf der aktuellen Ausgabe, das Christoph Niemann gestaltet hat (der deutsche Illustrator, der nach langen Jahren in New York nun wieder in Berlin lebt und von dort aus eine phänomenale Grafikkolumne `mit dem Titel Ábstract City für New York Times Online designt, die nun monatlich als Abstract Sunday parallel im New York Times Magazine erscheinen wird) ... (Gerade grandiose Minuten mit seiner Kolumne verbracht, zum Beispiel mit seinen Ausführung zu den Gesetzen der Physik).

Letztes Cover mit einer solchen Wucht war Art Spiegelmanns Titel zum 11. September 2001. Nach dem er dann kurz darauf beim New Yorker seinen Vertrag auskündigte, weil er fand, dass die amerikanischen Medien zu opportunistische über die Ereignisse berichtet hatten.

spiegelman-cover

 

Abb.: The New Yorker

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