28.02.11 | 11:08 | 0 Kommentare

#musicmonday (Captain Beefhearts zehn Gebote für Gitarristen)

BeefheartCommands

Aus dem Nachlass des im Dezember verstorbenen nachhaltigen Rock 'n Roll-Verstörers Don Van Vliet alias Captain Beefheart: Die 10 Gebote für Gitarristen.

1. Listen to the birds

That's where all the music comes from. Birds know everything about how it should sound and where that sound should come from. And watch hummingbirds. They fly really fast, but a lot of times they aren't going anywhere.

2. Your guitar is not really a guitar

Your guitar is a divining rod. Use it to find spirits in the other world and bring them over. A guitar is also a fishing rod. If you're good, you'll land a big one.

3. Practice in front of a bush

Wait until the moon is out, then go outside, eat a multi-grained bread and play your guitar to a bush. If the bush doesn't shake, eat another piece of bread.

4. Walk with the devil

Old Delta blues players referred to guitar amplifiers as the "devil box." And they were right. You have to be an equal opportunity employer in terms of who you're brining over from the other side. Electricity attracts devils and demons. Other instruments attract other spirits. An acoustic guitar attracts Casper. A mandolin attracts Wendy. But an electric guitar attracts Beelzebub.

5. If you're guilty of thinking, you're out

If your brain is part of the process, you're missing it. You should play like a drowning man, struggling to reach shore. If you can trap that feeling, then you have something that is fur bearing.

6. Never point your guitar at anyone

Your instrument has more clout than lightning. Just hit a big chord then run outside to hear it. But make sure you are not standing in an open field.

7. Always carry a church key

That's your key-man clause. Like One String Sam. He's one. He was a Detroit street musician who played in the fifties on a homemade instrument. His song "I Need a Hundred Dollars" is warm pie. Another key to the church is Hubert Sumlin, Howlin' Wolf's guitar player. He just stands there like the Statue of Liberty — making you want to look up her dress the whole time to see how he's doing it.

8. Don't wipe the sweat off your instrument

You need that stink on there. Then you have to get that stink onto your music.

9. Keep your guitar in a dark placeWhen you're not playing your guitar, cover it and keep it in a dark place. If you don't play your guitar for more than a day, be sure you put a saucer of water in with it.

 

10. You gotta have a hood for your engine

Keep that hat on. A hat is a pressure cooker. If you have a roof on your house, the hot air can't escape. Even a lima bean has to have a piece of wet paper around it to make it grow.

Abb.: Kylie Harris, als Druck erhältlich bei etsy

25.02.11 | 15:43 | 0 Kommentare

Friday Night Live

25.02.11 | 13:25 | 0 Kommentare

Check Your Feindbild (Holofernes und die Bild)

RP RUECKBLICK

Deutlich - Judith Holofernes Absage auf Jung von Matts Anfrage, ob sie und ihre Band Wir sind Helden nicht für die Bildzeitung werben wollen (siehe unten).

Eigenartig - dass Holofernes nun in einem fiktiven Antwortbrief der Agentur in den Kommentarspalten von jetzt.de (hier übrigens die Stellungnahme von jetzt.de zur Aufregung all der Medien, die die Satire als fakt nahmen) trotz der zweifachen ironischen Brechung als "weltverbesserische Neofeministin" belächelt wird. Was zeigt, dass die Rebranding-Bemühungen der Springer AG als Hipsterkonzern mit Berlin-Mitte-Credibility gut greifen. Das hat das Haus vor allem durch den Ankauf diverser Popliteraten, Kunsthipster, der Personal-Konkursmasse von Vanity Fair und des einstigen Zentralorgans der amerikanischen Pop-Linken "Rolling Stone" sowie durch die Stilisierung des Bild-Chefs als Popstar des deutschen Digitalismus betrieben. Nun hört man immer öfter. Dass "die ja auch nicht mehr so sind". Die sind allerdings immer noch so. Ganz weit rechts aussen. Jetzt nur bunter.

Die Anfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind als Werbeagentur mit der aktuellen BILD-​Kampagne betraut, in der wir hochkarätigen Prominenten eine Bühne bieten, ihre offene, ehrliche und ungeschönte Meinung zur BILD mitzuteilen.

Derzeit planen wir die nächste Produktionsphase für Frühjahr 2011. Die neu zu produzierenden TV- und Kinospots sowie Plakat-​ und Anzeigenmotive sollen die bestehenden Motive von Veronica Ferres, Thomas Gottschalk, Philipp Lahm, Richard von Weizsäcker, Mario Barth u.v.m. ergänzen.

Für diese Fortführung der Kampagne möchten wir sehr gern “Wir sind Helden” gewinnen.

Das schöne an der Kampagne ist, dass sie einem guten Zweck zu Gute kommt. BILD spendet in Namen jedes Prominenten 10.​000,- Euro an einen von Ihnen zu bestimmenden Zweck.

Lassen Sie uns gern telefonieren und die Details besprechen. Zur Detailinformation senden wir Ihnen bereits heute anbei einige weiterführende Informationen.

Ich freue mich dazu von Ihnen zu hören.
Herzliche Grüße aus Hamburg,
Jung von Matt/Alster Werbeagentur GmbH

Unsere Antwort

Liebe Werbeagentur Jung von Matt,

bzgl. Eurer Anfrage, ob wir bei der aktuellen Bild -​Kampagne mitmachen wollen:

Ich glaub, es hackt.

Die laufende Plakat-​Aktion der Bild-​Zeitung mit sogenannten Testimonials, also irgendwelchem kommentierendem Geseiere (Auch kritischem! Hört, hört!) von sogenannten Prominenten (auch Kritischen! Oho!) ist das Perfideste, was mir seit langer Zeit untergekommen ist. Will heißen: nach Euren Maßstäben sicher eine gelungene Aktion.

Selten hat eine Werbekampagne so geschickt mit der Dummheit auf allen Seiten gespielt. Da sind auf der einen Seite die Promis, die sich denken: Hmm, die Bildzeitung, mal ehrlich, das lesen schon wahnsinnig viele Leute, das wär schon schick… Aber irgendwie geht das eigentlich nicht, ne, weil ist ja irgendwie unter meinem Niveau/evil/zu sichtbar berechnend… Und dann kommt ihr, liebe Agentur, und baut diesen armen gespaltenen Prominenten eine Brücke, eine wackelige, glitschige, aber hey, was soll's, auf der anderen Seite liegt, sagen wir mal, eine Tüte Gummibärchen. Ihr sagt jenen Promis: wisst ihr was, ihr kriegt einfach kein Geld! Wir spenden einfach ein bisschen Kohle in eurem Namen, dann passt das schon, weil, wer spendet, der kann kein Ego haben, verstehste? Und außerdem, pass auf, jetzt kommt's: ihr könnt sagen, WAS IHR WOLLT!

Und dann denken sich diese Promis, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, irgendeine pseudo -​distanziertes Gewäsch aus, irgendwas “total Spitzfindiges”, oder Clever-​ Unverbindliches, oder Überhebliches, oder… Und glauben, so kämen sie aus der Nummer raus, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Und haben trotzdem unheimlich viele saudumme Menschen erreicht! Hurra.

Auf der anderen Seite, das erklärt sich von selbst, der Rezipient, der saudumme, der sich denkt: Mensch, diese Bild -​Zeitung, die traut sich was.

Und, die dritte Seite: Ihr, liebe jungdynamische Menschen, die ihr, zumindest in einem sehr spezialisierten Teil eures Gehirns, genau wisst, was ihr tut. Außer vielleicht, wenn ihr auf die Idee kommt, “Wir sind Helden” für die Kampagne anzufragen, weil, mal ehrlich, das wäre doch total lustig, wenn ausgerechnet die…

Das Problem dabei: ich hab wahrscheinlich mit der Hälfte von euch studiert, und ich weiß, dass ihr im ersten Semester lernt, dass das Medium die Botschaft ist. Oder, noch mal anders gesagt, dass es kein “Gutes im Schlechten” gibt. Das heißt: ich weiß, dass ihr wisst, und ich weiß, dass ihr drauf scheißt.

Die BILD -​Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-​Kulturgut und kein harmloses “Guilty Pleasure” für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-​Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands.

Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.

In der Gefahr, dass ich mich wiederhole: ich glaub es hackt.

Mit höflichen Grüßen,
Judith Holofernes

Foto: AP

25.02.11 | 13:12 | 0 Kommentare

Entscheidungsdruck

Oh, so tiefgründig, so profund, so entscheidend, und dabei geht es nur um die Frage nach dem richtigen Cocktail - aber Willem Dafoe ist natürlich auch in neunzig Sekunden eben all das.

23.02.11 | 18:31 | 0 Kommentare

Pieter Hugo


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Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo hat ein neues Buch fertiggestellt. Nach seiner legendären Arbeit über die Hyänenmänner und seinem Buch über Nollywood war er nun auf einer Kippe für Technikmüll in Ghana.

Ausserdem hat er bei einem Video des südafrikanischen Rappers Spoek Mathambo Regie geführt, der gerade Joy Divisions "Control" gecovert hat:

SPOEK MATHAMBO - CONTROL from spoek mathambo on Vimeo.

Fotos: Pieter Hugo

23.02.11 | 17:49 | 0 Kommentare

The History of Clubbing (Gaddafis Söhne)

beyonce-jay-mariah

Wikileaks schon wieder - laut einem Artikel in der New York Times , der sich auf Wikileaks-Dateien bezieht, hat Gaddafis Sohn Seif al-Islam der Sängerin Mariah Carey 1 Million Dollar dafür bezahlt, dass sie auf seiner Sylvesterparty 2008/9 im Nikki Beach Club vier Lieder sang (Bild - Jay Z, Beyonce und Carey auf besagter Party). Die New Yorker Boulevardzeitung Daily News berichtete damals schon. Inklusive langer, prominenter Gästeliste. Im Jahr darauf soll Beyonce für eine ähnlichen Auftritt bei Muatsim-Billah Gaddafis Party auf St. Barts 2 Millionen Dollar bekommen haben.

Foto: beyoncenow.net

22.02.11 | 16:36 | 0 Kommentare

Die Hymne der arabischen Jugendrevolte

"Rais Lebled" von El General - Interview mit El General von Jonathan Fischer im Mittwochsfeuilleton der SZ.

22.02.11 | 10:21 | 0 Kommentare

#musicmonday


Radiohead - Lotus Flower
Hochgeladen von h0nki. - Sieh die neuesten vorgestellten Musikvideos.

Die erste Single von Radioheads neuem Album "King of Limbs"

15.02.11 | 17:19 | 0 Kommentare

Die Wurzeln des digitalen Denkens

Brockman-Warhol-Dylan-by-Nat-FinkelsteinSM

(Aus dem Feuilleton der SZ vom Mittwoch) Neulich beim DLD, dem alljährlichen Kongress der digitalen Elite in München, gab es einen dieser Momente, die einen Menschen besser beschreiben als ihre offizielle Biografie. Kurz vor Beginn des Galadinners, am ersten Kongresstag, stand in einer kleinen Runde im Festsaal John Brockman, die Schlüsselfigur so vieler Wissenschaftsdebatten, die oft auf seiner Webseite edge.org stattfinden, und der selbst nicht halb so bekannt ist, wie die Stars, die er als Literaturagent vertritt: Der Evolutionsbiologe und Atheist Richard Dawkins zum Beispiel, oder der Genforscher Craig Venter, die Vorreiter der digitalen Debatten wie Clay Shirky, Jaron Lanier und David Gelernter.

Es fehlt in diesen Debatten ja so oft an Vergleichen, aber wenn man doch einen anstellen will, dann wäre John Brockman so etwas wie der Siegfried Unseld der Wissenschaften, ein Mann mit zielsicherem Gespür für die wichtigen Themen seiner Zeit und gleichzeitig einem ungeheuren kaufmännischen Geschick. Jedenfalls gesellte sich Sean Parker zu Brockman, der Jungmilliardär, der erst mit Napster die Musikindustrie revolutioniert hat und dann mit Facebook die sozialen Beziehungen. Parkers Arroganz ist legendär. Doch vor Brockman hat er Respekt. ,,Edge ist das einzige, was ich lese, wenn ich nichts mehr lese‘‘, sagte Parker linkisch lächelnd.

Brockman reagierte nicht auf das Kompliment, aber es war ja auch nicht als Kompliment gedacht, sondern als Anerkennung der Hackordnung in der großen Debatte darüber, wie sich unser Leben und unsere Gesellschaft verändert, weil digitale Technik und Naturwissenschaften sich derzeit in solch atemberaubender Geschwindigkeit entwickeln.

Brockman begann nicht erst mit dem Siegeszug des Internets über die digitale Kultur nachzudenken. Es fing 1965 an, an einem jener legendären Abende, an denen der Komponist John Cage in seiner Wohnung für Freunde und Bekannte kochte. John Brockman war 24 Jahre alt und während seines Betriebswissenschaftsstudiums wie so viele seiner Generation im Sog der Downtownkultur von New York hängengeblieben. Er veranstaltete Multimediaperformances und Filmfestivals, verdingte sich in den alternativen Theatern und gehörte zum großen Tross in Andy Warhols Factory.

Cage schenkte Brockman an diesem Abend ein Buch mit dem Titel ,,Cybernetics‘‘, das der Mathematiker Nobert Wiener geschrieben hatte. Wieners Kybernetik war eine der ersten umfassenden Theorien zu Steuerungssystemen von Maschinen, Organismen und sozialen Organisationen. In dem Buch findet man heute noch Antworten auf die vielen Fragen, die sich die digitale Gesellschaft so stellt. Brockman war überwältigt.

Zusammen mit seinem Freund Stewart Brand durchpflügte er das Buch in einem manischen Leserausch von zwei Tagen, getrieben von der Ahnung, dass da Dinge verhandelt wurden, deren Bedeutung weit über die mathematischen Gedankenspiele Wieners hinausgingen.

Beide Männer wurden von diesen beiden Tagen für immer geprägt. Brockman blieb in New York. Als das Massachusetts Institute of Technology ihn bat, Begegnungen zwischen Forschern und Künstlern zu organisieren, wurde er an der Ostküste zum Bindeglied zwischen den Künsten und den Wissenschaften. Brand ging nach Kalifornien und gründete dort den Whole Earth Catalog, einen Katalog für alternative Produkte und innovative Technologien, den Apple-Gründer Steve Jobs später als ,,Vorläufer von Google‘‘ beschreiben sollte.

Die Rolle des Vermittlers ist bis heute die wichtigste Funktion John Brockmans. Sicher, er hat zusammen mit seiner Frau Katinka Matson als Literaturagent viel Geld verdient. Nicht zuletzt, weil er ein neues Genre der Wissenschaftsliteratur förderte, das es oft genug in die Bestsellerlisten schaffte. ,,Third Culture‘‘ nannte er dieses Genre, die Dritte Kultur. Das hatte er sich von der legendären Vorlesung über die ,,Zwei Kulturen‘‘ entlehnt, die C. P. Snow 1959 in Cambridge gehalten hatte. Darin hatte der britische Physiker die Spaltung der Ideengeschichte in die Geistes- und Naturwissenschaften beklagt.

Brockman sah darin eine Chance. Mit dem Aufstieg der interdisziplinären Forschungen waren Wissenschaftler gezwungen, Bücher zu schreiben, die sich zwar nicht in die Niederungen der populärwissenschaftlichen Handbücher begaben, aber doch für ein fachfremdes Publikum geschrieben sind. Biologen mussten die Bücher von Informatikern verstehen und Informatiker mussten die Werke von Chemikern begreifen. Solche Bücher verstanden aber auch die gebildeten Leser in den amerikanischen Metropolen.

Brockman wollte mehr als gute Verträge auszuhandeln. Er wollte die intellektuelle Debattenhoheit für die Naturwissenschaften erobern. Nichts langweilte ihn mehr, als die endlosen Spitzfindigkeiten der Geisteswissenschaften, nichts stieß ihn mehr ab als das Hinterzimmergeklüngel der Politik. Und er traf einen Nerv. Die handfesten Thesen der Naturwissenschaftler zu so weitreichenden wie wolkigen Themen wie Glaube, Moral und Menschenbild stießen Debatten an, die oft mit enormer Härte geführt wurden.

Die Ideenkultur der letzten Jahre, wie man sie in Zeitschriften wie Atlantic und New Yorker oder in den unzähligen Inkarnationen der Ted Conference findet, hat Brockmans Motive längst für ein breites Publikum aufgenommen. Den Hype hat er allerdings nie mitgemacht. Er verdient sein Geld weiterhin mit jenem Medium, das in den letzten Jahren so oft totgesagt wurde, mit Büchern. Und er weigerte sich, seine Webseite edge.org den explosiven Wachstumsprozessen des Web 2.0 auszusetzen. Gemeinsam mit seinem Freund, dem Philosophen Dennis Dutton, der bis zu seinem Tode die Webseite Arts & Letters Daily betrieb, hielt er an den Ursprüngen des Web fest, in dem Texte für sich standen und Links nur Hinweise waren, keine Katapulte in unendliche Verästelungen.

Am heutigen Mittwoch wird John Brockman seinen 70. Geburtstag im New Yorker Lokal Le Cirque feiern. Auf der Liste der Eingeladenen stehen Freunde und Weggefährten, von denen es einige zu Nobelpreisen, Milliardenvermögen oder Oscars gebracht haben. Selbst wenn nur die Hälfte der Geladenen kommt, wird es einer jener Abende werden, die Brockman seit den Dinnerparties bei John Cage so oft veranstaltet hat - eine Vernetzung der Welten, die neue Ideen befeuert.

Edge.org

Foto: (von links) John Brockman, Andy Warhol und Bob Dylan 1966 in der "Factory", copyright Nat Finkelstein

15.02.11 | 13:06 | 2 Kommentare

Das Netz!

Kleine Auswahl aus den ersten Titeln, wenn man auf der deutschen Amazon-Seite den Begriff "Internet" eingibt:

Privat war gestern: Wie Medien und Internet unsere Werte zerstören
Lexikon der Internetfallen: Was Ihnen im Internet blühen kann und was Sie dagegen tun können
Vorsicht Internet!: Anonym surfen und sicher kommunizieren im Netz
Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy –
Sicher im Internet - Tipps und Tricks für das digitale Leben
Sicher und ohne Risiko ins Internet
Im Netz: Tatort Internet - Kinder vor sexueller Gewalt schützen
The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains
Cyberwar: Das Internet als Kriegsschauplatz
DIGITAL IST BESSER: Warum das Abendland auch durch das Internet nicht untergehen wird
Wenn Schüler im Internet mobben: Präventions- und Interventionsstrategien gegen Cyber-Bullying
1000 Gefahren im Internet
Generation Porno: Jugend, Sex, Internet
Wozu noch Journalismus?: Wie das Internet einen Beruf verändert
Achtung: Patient online!
Karrierefalle Internet. Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!
Selbstmord Internet: Beiträge und Hintergründe. Jugendliche melden sich zu Wort
Falsche Freundschaft. Gefahr aus dem Internet
Liebe ohne Grenzen: Das Phänomen der russischen Frauen im Internet
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren

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